Hi.
Ich habe vor ein Haus der 60er Jahre komplett zu sanieren.
HWB wird laut Energieausweis 50 kWh/m²a sein. Gebäudeheizlast 3 kW.
Ich habe in meinem jetzigen Haus eine
LWP LWP [Luftwärmepumpe] und bin damit sehr zufrieden, mich stört auch das Geräusch überhaupt nicht. Die Außeneinheit ist halt optisch nicht so geil, aber kann damit leben.
Für das zu sanierende neue Haus hätte ich gern eine Erdwärmepumpe gebaut, ehrlicherweise aber nur, weil man dafür mehr Förderung als für die
LWP LWP [Luftwärmepumpe] bekommt. Dachte mir, dass man ja dann gleich das "bessere" Produkt nehmen kann, wenn man nur 25 % selber zahlt. Bin jetzt aber ins Überlegen gekommen, ob nicht trotzdem
LWP LWP [Luftwärmepumpe] mehr Sinn macht, weil wir halt eine sehr geringe Heizlast haben und auch eine PV Anlage planen. Das Einsparungspotential durch die höhere Effizienz der EWP ist also wirklich nicht hoch gegenüber
LWP LWP [Luftwärmepumpe]. Für uns würde auch nur Tiefenbohrung in Frage kommen, weil wir keinen Platz für einen
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] haben im Garten. Die ist trotz Förderung noch immer relativ teuer.
Gibt es aus eurer Sicht irgendwelche Vorteile der EWP außer das Fehlen der Außeneinheit , die etwas bessere Effizienz und dass man damit kühlen kann ?
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In der Diskussion wurden Vorteile der Energiegewinnung durch Erdwärme hervorgehoben, insbesondere die langfristige Effizienz von Bohrungen. Es gab Bedenken zur Dimensionierung eines bestimmten Systems, wobei vorgeschlagen wurde, die Bohrtiefe zu reduzieren, falls weniger Heizleistung benötigt wird. Die Teilnehmer führten technische Überlegungen zur Modulation von Wärmepumpen und deren Heizlast an. Es wurde auch diskutiert, wie unterschiedliche Heizsysteme, z.B. Erdwärme im Vergleich zu Luftsystemen, die Betriebskosten und den Komfort beeinflussen können. Hinweise auf die geringe beheizte Fläche und zukünftige Baupläne der Teilnehmer waren ebenfalls Bestandteil der Konversation.
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