Hi, wir bauen neben meinen Eltern und werden ein PEHD Rohr als Verbindung der beiden Gebäude nutzen, Ziel ist es den Internettarif zu teilen und ein Netzwerk zu schaffen für Gegensprechanlage, Fingerprint etc. Entfernung der Gebäude sind 50m Rohr, daher 100 m Kabel, damit wir indoor bei ihnen im Keller noch genug Spiel haben.
Ethernet fällt aus, weil der Potentialausgleich der Gebäude die Technik schrotten würde, daher würde ich ein LWL Kabel nehmen
https://www.amazon.de/FLYPROFiber-OM4-Glasfaser-Patchkabel-Längenoptionen/dp/B0B426QR94/?tag=showlowestprice-21
und auf der Elternseite einen Medienkonverter einsetzen wie den hier
https://www.amazon.de/10Gtek-Converter-G0200-SFP-10GBase-T-meters/dp/B08L98G87X?ref_=ast_sto_dp&th=1 oder doch einen billigen SFP Switch?
Auf unserer Seite steht ein 42 HE Netzwerkschrank (war mit Kupferschiene etc billiger als das Standard Digitus Kastl), da werde ich einen Ubiquity Switch mit 52 Ports inkl SFP einbauen.
sollte ich bei meinen Eltern den Aufpreis in Kauf nehmen und auch einen (kleineren) Ubiquity Switch nehmen, oder doch bei der Konstellation bleiben?
in das 32er PEHD werde ich auch ein Stromkabel einziehen, falls sie mal eine Wärmepumpe bekommen kann die ohne EEG direkt versorgt werden von unserer PV, bzw will mein Vater unbedingt die Backup Lösung, falls ein Blackout kommt, dass sie von uns versorgt werden können (wird wsl ein 5x4 mm Kabel, muss noch den Elektriker fragen, ob das für die Länge passt)
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In einer Diskussion über die Verlegung von Strom- und Glasfaserkabeln in gemeinsamen Leerrohren äußern die Teilnehmer unterschiedliche technische und rechtliche Bedenken. Einige befürworten die Möglichkeit, Strom und Glasfaser gemeinsam zu verlegen, während andere auf die notwendigen Querschnitte und Sicherheitsvorschriften hinweisen. Es wird diskutiert, ob getrennte Rohre notwendig sind, und es wird auf potenzielle rechtliche Probleme hingewiesen, insbesondere in Bezug auf die Versorgung von benachbarten Grundstücken. Zudem werden mögliche Lösungen wie Netzwerkisolatoren angesprochen. Die Teilnehmer machen deutlich, dass technische Machbarkeit und Sicherheitsaspekte im Vordergrund stehen.
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