Hallo zusammen!
Bevor vielleicht ein Kind bei unserer Kelleraußenstiege runterfällt muss ich jetzt dringend eine Absturzsicherung machen. Mein ursprünglicher Plan einen alten Zaun über willhaben zu ergattern scheiterte leider. Die normalen Zäune sind meist zu niedrig oder sie waren zu weit weg zum holen. Bevor ich jetzt Zeit und Geld in eine Übergangslösung aus Bauresten stecke möchte ich gleich einen gescheiten Zaun aus Lärchenholz machen. Irgendwann später soll die Kellerstiege gemeinsam mit einem Geräteschuppen überdacht werden. Mein Plan ist nun die Zaunelemente auf kurze Steher zu schrauben die dann später gegen die Säulen der Überdachung ausgetauscht werden können.
Nun zu meiner eigentlichen Frage:
Wo bekomme ich vernünftigies Lärchenholz dafür her? Welche Dimensionen würdet ihr machen? Gehobelt oder roh? Der Zaun wird ca. 10m lang . Einfacher wären es bereits fertige Bretter/Latten zu kaufen.
Ich mache gerade auch eine Lärchenverschalung bei unseren Carport aus 55x15mm gehobelten 4m Latten vom Frischeis (Eurowood). Ich habe keinen Vergleich aber die Qualität des Holzes finde ich jetzt nicht berauschend. Wie ist die Qualität von Obi oder Hornbach?
Jemand Tipps für mich? (Online oder Nö- Raum HL)
Danke!
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Die Diskussion dreht sich um den Bau und die Materialauswahl für Zäune und Terrassen. Die Teilnehmer teilen Erfahrungen mit verschiedenen Holzlieferanten, insbesondere mit Produkten von Hornbach, Obi und lokalen Anbietern. Einige empfehlen die Verwendung von Lärchenholz und beschreiben die Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnisse. Zudem wird die Bedeutung einer Hinterlüftung bei der Verkleidung von Kelleraußentreppen angesprochen. Hinweise zur Behandlung des Holzes, insbesondere die Notwendigkeit oder Nicht-Notwendigkeit von Holzöl oder Lasuren, werden ebenfalls diskutiert. Abschließend äußert ein Teilnehmer seine Zufriedenheit mit einem kürzlich getätigten Holz-Kauf.
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