Ich habe gestern einen Vorspann (Maurerschnur für die Einzugsfeder) aus dem Dachboden in den Technikraum gezogen. Angekommen ist die Schnur ausgesprochen feucht.
Das Leerrohr ist oben und unten verschlossen, ich kann also ausschließen, dass Luft in einen Raum zirkuliert. Die Stopfen sind auch seit Anfang an drinnen (nach dem Innenputz, vor Estricharbeiten, ansonsten waren die Enden stets abgeklebt).
Ich reime mir nun zusammen, dass an einer Muffe (2x gemufft) Wasser / Feuchtigkeit von der Schüttung eingetreten ist.
Ich hab die Muffe zwar ordentlich abgeklebt (selbst gemacht), aber kann mir nicht anders erklären, wie in ein Rohr mit dichtem Anfang und Ende Feuchtigkeit wandern soll.
Habt ihr dafür eine Erklärung oder schon selbiges bemerkt?
Schüttung kam letztes Jahr April.
Liebe Grüße!
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In einer Diskussion über mögliche Probleme mit einer Rohrleitung äußert ein Teilnehmer die Vermutung, dass das Rohr beschädigt sein könnte. Ein anderer Teilnehmer berichtet von ähnlichen Beobachtungen und erklärt, dass die im Rohr eingeschlossene Luft Feuchtigkeit enthält, die unter bestimmten Bedingungen kondensieren könnte. Es wird die Möglichkeit ausgeschlossen, dass das Rohr angebohrt wurde. Einige Teilnehmer stellen die Sicherheit der elektrischen Komponenten in Frage, bringen jedoch die Meinung ein, dass die Feuchtigkeit bei offenen Rohrenden entweichen kann, wobei Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Elektrik geäußert werden.
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