Hallo zusammen,
ich lese mich schon seit Jahren immer wieder quer hier im Forum und jetzt endlich haben wir nach jahrelanger Planung endlich den opitmalen Grundriss für unser Haus am Hang gefunden.
Natürlich wollen wir gerne
BKA BKA [Betonkernaktivierung] und
FBH FBH [Fußbodenheizung] verlegen, aber bis dahin ist noch etwas Zeit, da wir noch mitten in der Planung stecken und ich gerade unsere Energieausweis opitimiere für die Heizungsauslegung und auch die Ausschreibungen.
Wir bauen einen Bungalow im Hang mit 1m Höhenunterschied (nach unten) zu den Schlafzimmern. Wir haben eine Beton-Bodenplatte die im 1m tiefer gelgenen Schlafbereich frei über dem Hang schwebt.
Mein Thema ist jetzt hauptsächlich:
- BKA nur in der Bodenplatte da wir ansonsten keinerlei Betonflächen haben. Ist das überhaupt sinnvoll? Würde das dann hauptsächlich als Speicher-/Ausgleichsmasse dienen und würde das reichen? Sind ca. 140m2 Wohnfläche.
- Bodenaufbau? Ich dachte eigentlich immer, dass
BKA BKA [Betonkernaktivierung] nur dann sinnvoll wäre, wenn man keinen Estrich und herkömmlichen Bodenaufbau hat. Jedoch habe ich von vielen hier gelesen, dass sie beides haben. Also
BKA BKA [Betonkernaktivierung] und
FBH FBH [Fußbodenheizung]. Welchen Bodenaufbau habt ihr und wie sind die U-Werte? Ich spiel schon seit ner weile mit
Ubakus rum. Muss aber gestehen, dass ich mir da schwer tue wegen den ganzen unterschiedlichen Materialien. Ist die Dämmung im Bodenaufbau nicht hinderlich? Also Trittschalldämmung etc? Hab gelesen, dass bei der Schüttung eine zementgebunde besser wäre wegen der Wärmeübertragung. Aber sperre ich sie mir nicht automatisch aus, wenn ich dann einen Trittschaldämmung drüber lege? Ich müsste Unmengen an Dämmung UNTER der Bodenplatte machen, damit die U-Werte halbwegs passen. Oder wie habt ihr das gelöst?
Viele Fragen und ich glaub es werden noch mehr und nicht weniger :)
Vielleicht wollt ihr mit mir eure Erfahrungen usw teilen.
Vielen Dank und ganz liebe Grüße
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