Nabend,
hab am Montag meinen Wechselrichter FroniusSymoGEN2410.0Plus beommen, bei der Inbetriebnahme hat der scho Mandln mit dem WLAN gemacht, hats ned gefunden, dauernd verloren etc.
Hab es dann mit einen Devolo WLAN über Stromkabel Ding vorerst gefixt, ist aber a Pfuschlösung mit der ich ned dauerhaft leben will.
Leider und dummerweise hab ich kan LAN Anschluß im Keller, kein Leerrohr mehr frei und bei der Hausplanung komplett drauf vergessen. Deppad halt...
Jetzt ist die Frage, ob ich da noch irgendwie bissl Empfangssensitivität rauskitzeln kann? Er ist halt im entferntesten Eck im Keller, aber eigentlich genau unterm Arbeitszimmer mit WLAN Router. Im gleichen Raum hab ich die NIBE S1255 stehen: WLAN Empfang kein Problem. Raspi: WLAN Empfang kein Problem, Shelly Plug: WLAN Empfang kein Problem.
Nur der blöde Fronius
WR WR [Wechselrichter] schaffts ned....
Im schlimmsten Fall kann ich natürlich an WLAN Exteder, verstärker, AP etc aufstellen. Mich würd nur interessieren, ob mehr so ein Problem haben und obs da noch irgendwelche Schmähs gibt?
LG und danke
Wolfgang
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Der Diskussionsverlauf thematisiert die Verbindung von Wechselrichtern über WLAN und LAN. Eine Person hebt hervor, dass WLAN-Verbindungen oft instabil sind und empfiehlt stattdessen LAN. Weitere Teilnehmer berichten von ihren Erfahrungen mit WLAN und LAN, einschließlich der Verwendung von Repeatern, Powerline-Adaptern und Mesh-Systemen. Tipps zur optimalen Platzierung von Repeatern und der Nutzung unterschiedlicher WLAN-Frequenzen werden gegeben. Es wird auch die Problematik von Interferenzen zwischen Geräten angesprochen. Insgesamt wird eine Vorliebe für kabelgebundene Lösungen aufgrund der Stabilität geäußert, während einige Nutzer Anpassungen in ihren Netzwerkeinstellungen vornehmen, um die Performance zu verbessern.
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