Hallo Baugemeinde,
Bezugnehmend auf die Diskussion in
https://www.energiesparhaus.at/forum-terrasse-belegen-aufbau-drainage/74319_1&neu#neu hätte ich eine Frage zur geplanten armierten Drainagebetonplatte für unsere Terrasse. Geplant sind 3cm Kanfanar 100x100 Steinplatten in 5cm Drainagemörtel. Der Untergrund wurde nach Plan des Baumeisters hergestellt: Stützmauer gefüllt mit verdichteter Erde sowie grobes Steinmaterial (Sand und grobe Steine gemsicht -> Reste vom Straßenbau).
Die Drainagebetonplatte wird ca 10cm hoch werden mit einem Gefälle von 2% Richtung Garten. Der Steinebtrieb würde die Platten mit 5cm Drainagemörtel entlang der Betonplatte (somit auch mit 2% Gefälle) verlegen.
Wie wird das Detail bei der Tür gelöst? Wenn die Platten im Gefälle liegen ergibt sich zwischen
HST HST [Hebeschiebetür] und Terrasse ein Spalt.
Werden die Platten gerade verlegt? Können die Fugen die Wassermengen aufnehmen und somit die Terrasse entwässern?
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In der Diskussion geht es um die Entwässerung einer Terrasse. Es wird ein zweiseitiges Gefälle zur Gartenrichtung gefordert, was mit 100x100 Platten problematisch ist. Verschiedene Vorschläge, darunter die Ausrichtung der Terrasse zur Mitte, werden erörtert. Die Verwendung einer Drainagebetonplatte mit Bewährung wird diskutiert, wobei Bedenken hinsichtlich der Wasserableitung und Materialbeschaffenheit geäußert werden. Die Vorschläge umfassen sowohl eine Rinnenentwässerung als auch einen Ablauf in der Mitte, wobei Vor- und Nachteile der Lösungen abgewogen werden. Letztlich wird eine praktikable Lösung gesucht, die die Bauvorschriften erfüllt.
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