Hallo zusammen,
wir werden unser Lüftungsgerät (KL350) im unbeheizten Keller aufstellen.
Der Keller ist zu einem Teil an der Erdoberfläche weshalb wir für die Zu- und Fortluft im Kellersockel jeweils eine Kernbohrung mit 160mm nach draußen gemacht haben. Der Kellersockel wird bündig mit der restlichen Fassade und ist bereits mit 24cm Sockeldämmplatten beklebt. Da noch nicht geputzt ist möchten wir jetzt bald entsprechende Kästen im Sockel integrieren. Leider bin ich erst jetzt drauf gekommen, dass KL Lufttechnik hier "ISOunDUCT" Rohre empfiehlt die jedoch bei Innendurchmesser 160 einen Außendurchmesser von 190 haben somit wären unsere Kernbohrungen zu klein.
Müssen die Rohre im Durchbruch wirklich gedämmt werden? Wüsste jemand Möglichkeiten wie wir mit der 160mm Kernbohrung auskommen können?
Würde mich auch über Empfehlung für Zu- und Fortluftkästen freuen.
Das wäre die Lösung von KL:
https://www.kl-lufttechnik.at/Allgemeines_Lueftungszubehoer/FassadenelementDN160.pdf Wir haben zu und Fortluft übrigens nicht direkt nebeneinander sondern, da der Kellerraum an einer Ecke des Hauses ist, die zwei Kernbohrungen an verscheidenen Hausseiten gemacht.
Danke!
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In einer Diskussion über die Bohrung von Löchern für Rohrleitungen wird die Notwendigkeit und die Größe der Bohrungen thematisiert. Akani äußert Bedenken hinsichtlich der Abdichtung und des Schutzes vor Kondenswasser. CoolS fragt nach der Notwendigkeit, etwas über die Rohre zu haben, während Pedaaa vorschlägt, die Bohrungen auf 220 mm zu vergrößern, um eine bessere Isolierung zu gewährleisten. Leitwolf warnte vor möglichen Schimmelbildungen, wenn keine Wärmedämmung vorhanden ist. CoolS schließt die Diskussion mit Dank an die Teilnehmer und dem Vertrauen, dass die gewählten Maße ausreichend sind.
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