Hallo zusammen,
durch dieses Forum hier habe ich bereits viel über die Nibe F2120 und auch die VVMS320 gelernt, und ich konnte bereits eine Menge optmieren (bspw. Heizkurve auf 2:0 von 5:0, Neubau KFW55), Verdichterstarts reduzieren -250GM, Umwälzpumpe im Automodus nun bei um die 55% bei rausgeschmissen ERRs etc.), normalerweise läuft die Nibe mit um die 4k spreizung bei allen Temperaturen (VL/RL Fühler).
Eine Sache ist jedoch merkwürdig, und dies betrifft die Verdichterfrequenz bei Heizungstakte nahe der Heizgrenze (bei mir aktuell 13 grad), oder nach relativ warmen Temperaturen wenn bspw. tagsüber 14 grad herrscht, die mittlere
AT AT [Außentemperatur] (24st). jedoch noch geringer ist.
Folgendes Szenario:
Normalerweise läuft der Verdichter gemütlich auf 25 hz bei um die 10 grad
AT AT [Außentemperatur], gestern stand die Nibe den ganzen Tag (warmer Tag in NRW, 16 grad, berechneter Vorlauf um die 21-22 grad, daher kein Aufbau/nur sehr langsamer Aufbau von gradminuten, in der Nacht haben sich jedoch langsam Gradminuten aufgebaut und ich hatte heute moren bei 13 grad
AT AT [Außentemperatur] den ersten Heizungstakt seit 24 stunden, siehe angehangenes Foto. MErkwürdigerweise war die Verdichterfrequenz bei 44 hz und die berechnete Leistung bei 5kw im letzten Drittel des Taktes - hier hätte ich 25 hz erwartet, bzw. max 2-3 kw, es scheint so als kommt die Nibe softwareseitig nicht damit klar wenn die aktuelle
AT AT [Außentemperatur] recht hoch ist und der berechnete Vorlauf extrem gering ist im Vergleich zum Vorlauf/RL Fühler, was dann zu einem sehr kurzem takt führt.
Ggf. hebt Nibe die Verdichterfreqzenz extra (bei hohen ATs und geringem berechneten Vorlauf an, wenn es bemerkt, das gar keine Heizleistung gefordert ist, um den Takt schnell zu beenden? Versteht einer diese Logik Softwareseitig?