Hallo zusammen,
wir sind gerade am finalisieren unseres Hausbaues und haben vor der Fassade noch die Abichtung der Hauseingangstüre/Purenitsockel beim Spengler beauftragt. Dieser hat bemängelt, dass er die Türe in dieser Form nicht fachgerecht abdichten kann, da der Purenitsockel nicht vertieft eingebaut ist bzw. die Hauseingangstüre zu weit innen sitzt -> der Purenitstockel ragt 2,2cm unter der Hauseingangstüre in den Außenbereich.
Im Moment wurde wie folgt abgedichtet:
Die einzig saubere Lösung wäre wohl das Versetzen der Hauseingangstüre, das ist aufgrund des Fortschritts innen keine Option (Fliesen gelegt, ausgemalt etc.). Hat jemand eine Idee für eine Bastellösung dieses Problems, beispielsweise den Purenitsockel so zurechtschneiden, dass eine Abdichtung unter der HE-Tür angebracht werden kann (siehe stümperhaftes Paint Bild)?
Für konstruktive Hilfe bin ich sehr dankbar!
LG
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In der Diskussion wird die korrekte Installation einer Tür in Verbindung mit einem Purenit-Sockel erörtert. Es wird auf Probleme mit der passgenauen Sitzfläche der Tür hingewiesen, sowie auf Herausforderungen bei der Abdichtung und Stabilisierung der Konstruktion. Verschiedene Lösungsvorschläge werden diskutiert, darunter die Verwendung von Alu- oder Edelstahl-Winkeln sowie das Abdichten des Purenit. Die Notwendigkeit eines Witterungsschutzes, möglicherweise in Form eines Vordachs, wird angesprochen. Teilnehmer äußern Bedenken hinsichtlich der Stabilität und der möglichen Auswirkungen von Nässe. Einigung besteht darüber, dass der Fensterbauer in die Lösung einbezogen werden sollte.
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