Wir sind seit 4,5 Jahren im Haus und haben von Anfang an eine Wasserenthärtungsanlage, die das Leitungswasser von ca. 21°dH auf ca. 5-6°dH bringt. Seit circa einem Jahr fällt mir auf, dass wir deutlich mehr Kalk (oder sonstige Mineralablagerungen) im Haus haben. Besonders fällt das im Wasserkocher, der Spüle und in der Dusche auf. Anfang Mai habe ich deshalb die Einstellungen mit einem Titrierset kontrolliert, aber es hat alles gepasst.
Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte? Selbstverständlich fülle ich laufend Salztabletten nach - ein 25kg-Sack ca. alle 2-3 Monate. Ich glaube mich zu erinnern, dass das für die Enthärtung zuständige Harz mal zu tauschen sein kann, aber kann das wirklich schon nach so wenigen Jahren nötig sein? Hat das jemand von Euch schon mal machen müssen? Ich habe die Zählerstände von heuer noch nicht alle zusammengetragen bzw. ausgewertet, aber von April 2018 bis Dezember 2021 müssten circa 400m3 durch die Enthärtungsanlage geflossen sein.
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In der Diskussion wird der Zusammenhang zwischen Wasserhärte, Natriumgehalt und Regenerationszyklen einer Enthärtungsanlage thematisiert. Mehrere Teilnehmer äußern Bedenken bezüglich eines möglichen Anstiegs der Wasserhärte und der Natriumkonzentration, insbesondere im Hinblick auf Trinkwasser. Die Notwendigkeit einer präzisen Messung des Härtegrades wird betont, ebenso wie mögliche Anpassungen im Regenerationszyklus der Anlage. Ein Teilnehmer erkennt Missverständnisse in eigenen Aussagen und korrigiert diese. Abschließend wird die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen zur Wasserqualität festgestellt.
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