Sind gerade am überlegen ein Hanse
FTH FTH [Fertigteilhaus] aus 2005 zu kaufen.
Kennen uns leider sehr wenig aus aber was ich bisher gelesen hab entspricht der Wandaufbau nicht mehr den heutigen Standards (keine Installationsebene, recht wenig Dämmung,...) aber immerhin HWB von ca 53.
Dienen die OSB Platten hier als Dampfsperre weil sonst ja sehr oft eine Folie oder ähnliches verbaut wird.
Was sagt ihr zum Wandaufbau, halbwegs ok oder komplett zum vergessen und Finger weg?
Kommt mir relativ dünn vor, jetziger Standard sind meist 1.25er Platten? Zählt die OSB/rigips Kombination als Doppel beplankt oder müsste da dafür noch eine Rigips drauf?
Wie wird der Schallschutz bei den Innenwänden sein mit der Dicke/Dämmung?
Kann man bei
FTH FTH [Fertigteilhaus] nachträglich noch halbwegs einfach Leerverohrung für Netzwerk, mehr Steckdosen, Leitung für PV vom Keller bis aufs Dach nachrüsten oder nur mit extremen Aufwand?
Was mich etwas skeptisch gemacht hat (wurde das Haus fürn verkauf "geschönt" oder ist es wirklich so) ist, dass das Haus keine sichtbaren Risse hatte. Bisher hatten alle
FTH FTH [Fertigteilhaus] die wie besichtigt hatten minimale oder zum Teil sogar recht starke.
Bestrn Dank!
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In der Diskussion äußern Teilnehmer Bedenken zu einem Baubestand, insbesondere hinsichtlich des Wandaufbaus aus 8mm OSB-Platten und 95mm GKP, der nicht mehr den heutigen Standards entspricht. Es wird darauf hingewiesen, dass die Konstruktion keine Möglichkeit zur Trocknung bietet, was ein hohes Schadenspotential birgt. Eine Sanierung erfordere umfangreiche Arbeiten. Empfehlungen für zusätzliche Maßnahmen, wie Thermografie und Blower Door Tests, werden gegeben. Es herrscht allgemeine Skepsis hinsichtlich der Investitionskosten im Verhältnis zum erhaltbaren Wohnstandard, wobei die hohe Preisgestaltung stark kritisiert wird. Einigkeit besteht darüber, dass der Gebotene Zustand problematisch ist.
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