Liebe Leute,
Wir werden wahrscheinlich (da unsere Dachsituation eher sehr bescheiden ist, große Dachterrasse und Südwestdach mit einer großen Gaupe) das Motto "mach die Fassade voll" ausleben.
Bei der einen Fassade bietet es sich an, mit dem Leerrohr direkt ins Haus reinzugehen und dann quer durchs Haus direkt zum Technikraum zu fahren mit der DC Seite.
Rein platzmäßig passen auf die besagte Westsüdwestfassade 10 Panels drauf (meine Frau verhandelt gerade noch optische Details).
Die Anlage wird sicherlich auf SolarEdge mit Optimierern basieren da wir insgesamt mindestens 3 Ausrichtungen haben.
1. Ist sicherheitsrechnisch überhaupt eine PV machbar wo unser Balkon ist bezüglich Berührubgsschutz? Ich bin da naiverweise davon ausgegangen dass das überhaupt kein Thema ist, aber dann fing das Kopfkino an.
Eine gute Erdung der Anschlussschienen ist eh klar, aber da haben wir direkt 2 Anschlussfahnen zum Ringerder an der Hausecke, und ich werde die sowieso Aufputz unter der Holzfassade raufführen, sollte also kein Thema sein diesbezüglich.
2. Wenn ich 10 Panels ins Haus anbinden will, welche Dimension von Leerrohr muss ich mir da vorstellen? 32er reicht oder besser ein 40er?
Danke!
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In der Diskussion wurde die Planung und Installation von Leerrohren für eine Solaranlage erörtert. Es wurden verschiedene Durchmesser und Materialien, insbesondere die Notwendigkeit einer Erdungsleitung, thematisiert. Empfehlungen umfassten das Verlegen mehrerer Leerrohre zur zukünftigen Erweiterung und zur Sicherstellung eines optimalen Brandschutzes. Es wurde auch auf die sicherheitstechnischen Aspekte eingegangen, insbesondere die potentielle Gefährdung durch Gleichstrom und die Notwendigkeit einer Erdung. Die Teilnehmer teilten ihre Bedenken bezüglich technischer Vorschriften und Sicherheitshinweise beim Umgang mit Solaranlagen und deren Verkabelung.
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