Hallo,
ich möchte gerne die Kühlung meiner Nibe aktivieren und habe mir folgenden Plan überlegt:
• Betriebsmodus manuell auf Kühlung
• eigene Kühlkurve definieren und zwar
VL VL [Vorlauf] = 21 bei jeder Außentemperatur
• min. VL bei Kühlung auf 20
• Kühlkurve 0 aktivieren
• HU Pumpe auf manuell 100%
• WQ auf Auto
Hintergrund:
• der Temperatursensor liegt noch im Technikraum, weil die Fassade noch nicht fertig ist
• deswegen will ich einen konstanten
VL VL [Vorlauf] fahren
• ich will die
FBH FBH [Fußbodenheizung] und
WH WH [Wandheizung] abdrehen und nur die
BKA BKA [Betonkernaktivierung] aufdrehen. Diese wurden bisher nur kurz gespült und vor allem in der
BKA BKA [Betonkernaktivierung] OG vermute ich noch einiges an Luft. Deswegen will ich paar Tage mit HU 100% fahren
Fragen:
• Brauchwasser soll in einer Woche befüllt und im Betrieb genommen werden. Geht das mit meinem "Hack" zusammen?
• Gibt es noch eine Einstellung, die ich bei meinem Plan nicht vergessen sollte?
• Gibt es ein gravierendes Problem, das ich übersehe?
Vielen Dank und viele Grüße
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Der Diskussionsverlauf thematisiert die Schwierigkeiten bei der Regelung und Effizienz einer Wärmepumpe in einem neu bezogenen Haus. Der Nutzer berichtet über ansteigende Temperaturen und mögliche Probleme mit der Kühlung und Pumpeinstellungen. Es werden unterschiedliche Einstellungen und deren Auswirkungen auf die Vorlauf- und Rücklauftemperaturen diskutiert. Dabei wird auch auf mögliche Ursachen wie Luftblasen im System hingewiesen. Der Austausch zeigt, wie Anpassungen der Pumpenleistung und -drehzahlen zu stabileren Temperaturen führen können. Letztlich wird auch die Bedeutung der individuellen Wahrnehmung von Raumtemperaturen thematisiert.
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