Hallo Leute,
bin am Grübeln, was wir machen sollen, geplant wären derzeit auf Flachdach-Hauptdach 14
kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]. Anklage steht in NÖ, somit auf 15 kVA Einspeisung beschränkt.
Es wäre auf Nebengebäude und Carport-Flachdächer noch einiges an Leistung rauszubringen.
Niedrigenergiehaus, Erdwärmepumpe, (zumindest noch) kein E-Auto
🙃, 5 Personen, Verbrauch rund 8.000 kWh jährlich (Durchschnittlich 22 kWh/Tag).
Anlage käme von SE.
Variante 1:
Wechselrichter SE Full Backup HomeHub mit 3-phasig Fullbackup Montage inkl. 8 kWh BYD-Batteriespeicher
Vermutlich um einiges teurer in der Anschaffung ggü. Variante 2
Variante 2:
Eigenverbrauch und maximale Einspeisung only, somit normaler SE-WR und ohne Akku, dafür Nebengebäude und Carportdach vollmachen und Leistung auf rund 18-19
kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] erhöhen.
Günstiger in der Anschaffung, Angebot folgt erst noch.
Variante 3:
Wechselrichter SE Full Backup HomeHub gleich installieren, aber keine FullBackup-Montage und alles für späteren Batteriespeicher vorrichten?
Was wären eure Überlegungen dazu?
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In der Diskussion über die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen (PV) und Speichern äußern Teilnehmer verschiedene Meinungen. Einige heben hervor, dass die Speicherung derzeit wirtschaftlich wenig sinnvoll sei, während andere die Vorteile von Unabhängigkeit und potenzieller Kostensenkung betonen. Es wird auch diskutiert, ob künftige Entwicklungen, wie günstigere Speicherpreise oder der Einsatz von Elektroautos, die Situation verbessern könnten. Letztlich beschließt ein Teilnehmer, eine PV-Anlage installieren zu lassen, und zieht positive Aspekte aus den gesammelten Informationen und Erfahrungen der anderen Teilnehmer.
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