Wir möchten dieses Jahr mit dem Ausbau eines Bestandsgebäudes beginnen. Pläne sind bereits eingereicht und genehmigt.
Es handelt sich allerdings um eine Bestandsimmobilie, bei der die Eltern im Erdgeschoss wohnen (und auch während der Bauphase wohnen bleiben!). Das bestende Dach wird entfernt, und ein zusätzliches getrenntes Geschoss oben drauf gsetzt mit Flachdach. Aufbau beim Bestand und beim Neubau ist 25er Ziegel + WDVS.
Ein Baustart im Frühling wird allerdings zeitlich langsam eng - außerdem hört man immer mehr, dass die Firmen derzeit bereits alle sehr sehr gut ausgelastet sind, was nicht gerade zu einer kostensparenden Variante führen würde.
Ein Baustart im Frühling würde uns allerdings die Möglichkeiten geben die Fassade im Herbst fertig zu stellen, sodass alles wieder geschlossen ist.
Wenn wir den Baustart in den Spätsommer/Herbst verlegen wäre es preislich wohl Interessanter und man könnte im Winter den Innenausbau machen. Die Fassade würde dann allerdings erst im darauffolgenden Herbst wieder geschlossen werden.
Meine Frage daher: Ist es ein Problem wenn der "untere" Teil einer Fassade mit
WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] über den Winter "offen" ist?
• Wird die Bestandsfassade dadurch beschädigt und muss im nächsten Jahr mit deutlichen Mehrkosten repariert werden?
• Ist das EG den Winter dann überhaupt Bewohnbar oder wird es dort zu kalt sein? Einerseits durch die offene Fassade, andererseits wegen der kälteren Temperatur im OG.
• Würde das Bestandsgebäude einen Schaden durch Feuchtigkeit oder ähnliches davontragen?
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