komme grad vom ernüchternden Gespräch mit dem Bauphysiker und seiner Kollegin für die Haustechnik. Irgendwie will auch er, gleich wie der Architekt, mir die
BKA BKA [Betonkernaktivierung] ausreden... aber ich versteh's einfach nicht.
haben 20cm Betondecken im ERP
Heizung/Kühlung über
WP WP [Wärmepumpe] und Erdbohrung
es wird eine
KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] (mit Wärmerückgewinnung) geben - sofern mir die nicht auch noch jemand ausredet...
HT-Planer hat abgehängte Deckenkühlung (benötigt angeblich 3cm) empfohlen, weil nicht so träge und einfacher im Bauablauf und geringerer Planungsaufwand und somit auch günstiger.
Ist eine
BKA BKA [Betonkernaktivierung] in der Planung wirklich soviel aufwändiger?
Der Schalungsplan vom Statiker wurde zum Pauschalpreis angeboten und ich hoffe man will mir das nicht deshalb ausreden (gleiches Büro).
Bitte um eure Einschätzung was gegen eine
BKA BKA [Betonkernaktivierung] und für eine Deckenkühlung sprechen könnte.
Bzw. könnt ihr mir einen Installateur in Wien bzw. nördlich von Wien empfehlen an den ich mich wenden kann zwecks Beratung und natürlich auch Angebotslegung?! bzw. auch einen HT-Planer mit dem ihr gute Erfahrungen hattet für eine Zweitmeinung. danke
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In der Diskussion wird das Thema der Deckenkonstruktionen bei Einfamilienhäusern behandelt, insbesondere der Einsatz von Elementdecken und Ortbetondecken. Die Teilnehmer besprechen technische Details, wie die Kosten, die Notwendigkeit der Tragwerksplanung und den Einbau von Heizungsrohren. Es wird auf die Vorzüge der Elementdecken hingewiesen, wie etwa geringere Bauzeiten und vereinfachte Montage. Zudem äußern einige Teilnehmer Bedenken hinsichtlich der Kommunikation mit Architekten und Statikern, die sie als problematisch empfinden. Ein Teilnehmer gibt schließlich an, dass er im Falle einer unzureichenden Umsetzung sein Planungsteam wechseln wird.
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