Zusammenfassung: Rauchfang im Dachboden schwitzt extrem - Schimmelpilz- Fertighaus | Bauforum auf energiesparhaus.at
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Rauchfang im Dachboden schwitzt extrem - Schimmelpilz- Fertighaus (Zusammenfassung)

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  •  pathoh
12.2.2021 - 18.1.2022
Zusammenfassung aus 29 Antworten von 9 Autoren
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Schönen Abend, 
leider poste ich nicht sehr oft auf dieser Seite, ich hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum.

Wir haben uns vor rund 2 Jahren für ein Fertigteilhaus entschieden und dieses aufstellen lassen. Es ist zweigeschoßig, also EG und OG. Nachdem wir ein Walmdach haben, gibt es auch einen kleinen Dachboden, den man über eine isolierte Dachbodentreppe betreten kann. Der Dachboden an sich ist nicht isoliert, lediglich zugebrettert. (Die Decke ist isoliert und mit Pressspanplatten bedeckt!) Dh im Winter hat es da oben wirklich sehr frische Temperaturen.

Im EG und im Dachboden befinden sich die beiden Putztüren für den Kamin (Schiedl SIKP 16 mit Zuluft). Die Zuluft bekommt unser Kamin/Schwedenofen aber via 150er Rohr aus der Bodenplatte. 

Nun zum Problem: Vor ungefähr 2 Monaten war der Rauchfangkehrer da und wollte den Befund für die Baufertigstellung machen, dabei ist ihm aufgefallen, dass der Rauchfang im inneren...also zwischen Mantelstein und Schamotterohr im Dachboden extrem schwitzt. 
Anbei ein paar Bilder, wo man den feuchten Stein inkl. Schimmelpilz gut sehen kann. Soweit ich reinschauen kann, ist es wirklich nur bei der Putztür, also einen halben m weiter oben schaut es trocken aus, unten das gleiche....Im Erdgeschoß passt alles, da ist nichts feucht, alles trocken.

Nach Rücksprache mit der Fertighausfirma bin ich auch nicht wirklich schlauer als vorher, die meinen dass das ganze oben gedämmt werden muss mit gepressten Steinwolleplatten. Der Rauchfanghersteller meint, dass die Temperatur vom Rauchgas oben unter 50° fällt, wodurch es kondensiert. So richtig glauben kann ich beides nicht, denn viele Bekannte von mir haben weder eine Isolierung oben noch Probleme mit der "Heiztemperatur"...Wenn wir einheizen, dann meistens eh über ein paar Stunden...

Zudem sollen wir außen am Dach, unter der Verblechung, Glaswolle anbringen? Im Erdgeschoß habe ich zudem noch unter der Putztür so ein 20x20 Türl wo man den Anschluss an den Abfluss sieht, zwecks Kondensat...da hat der Hafner jetzt gemeint, ich soll das mal die nächsten Tage offen lassen, weil zu wenig Luftbewegung herrscht....

Ich weiß irgendwie nicht mehr weiter, jeder behauptet was anderes, hat von euch schon mal wer so ein Problem gehabt und hat hier einen guten Rat?

Bringt das dämmen wirklich so viel? Wäre heute schon im Baumarkt gewesen für die Steinwolleplatten von Rockwool...aber da hat mir der Verkäufer davon abgeraten, da die scheinbar nur Brandschutz B1 haben?....

Fragen über Fragen 


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Anbei noch ein Video:
https://drive.google.com/file/d/1bIL1NigBgs44seQ1ver9AbWP6zAquu6A/view?usp=sharing

von pathoh

In der Diskussion geht es um Probleme mit einem Kamin und dessen Kondensation. Nutzer berichten über den Anschluss des Abgasrohrs, mögliche Feuchtigkeitsprobleme und die Notwendigkeit einer effektiven Abdichtung. Empfehlungen zur Verbesserung der Luftzirkulation und zur Vermeidung von Schimmelbildung werden geäußert. Es wird darüber diskutiert, ob eine Hinterlüftung notwendig ist und wie der Kamin am besten gedämmt werden kann. Ein Nutzer berichtet schließlich von positiven Erfahrungen nach der Dämmung des Kamins, was zu einer Beseitigung der Feuchtigkeitsprobleme führte. Abstimmungen über die richtigen Materialien und Methoden zur Abdichtung und Dämmung werden erörtert.

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