Hallo,
darf ich mal nach
Eurer Einschätzung fragen:
Sind Verläufe von Ringgrabenkollektor-Gräben entlang von (Stahlbeton-)Stützmauern so weit es geht zu vermeiden? Es gab nämlich schon mal einen Beitrag dazu im Forum: <
https://www.energiesparhaus.at/forum-grabenkollektor-nordburgenland/41816_1>. Aus den dort am Ende angeführten Temperatur-Messwerten leite ich ab: Durch so eine (Stahl-)Beton-Mauer nimmt auch der Boden in der Umgebung der Mauer bis zum Fundament ohne große Verzögerung und ohne große Abmilderung die Außentemperaturen an.
Damit wäre ein Ringgrabenkollektor-Verlauf in der Nähe einer solchen Mauer vergleichbar mit einem Ringgrabenkolektor näher an der Geländeoberkante. - Oder sehe ich das falsch? Danke für Eure Antworten!
Christian
Gesamten Text anzeigen
In der Diskussion über die Platzierung eines Ringgrabenkollektors (RGK) in der Nähe von Stützmauern werden verschiedene Aspekte thematisiert, darunter der minimale Abstand, um negative Auswirkungen auf die Temperatur im Erdreich und die Stabilität der Mauern zu vermeiden. Teilnehmer tauschen Erfahrungen mit vorhandenen Systemen aus, betrachten die Einflüsse von Frost und Feuchtigkeit sowie die Temperaturverläufe in unterschiedlichen Böden. Es wird empfohlen, einen Abstand von 2 bis 15 Metern zur Mauer einzuhalten und die Auswirkungen auf die Heizleistung sowie die Lebensdauer der Mauern zu berücksichtigen, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Gesamte Original-Diskussion anzeigen