Bei uns wurde das nicht näher definiert. Wir haben jetzt ziemlich dünne Ziegelwände innen bekommen, 10cm. Ist das noch im Bereich des Normalen oder schon als "Einsparpfusch" zu bezeichnen?
Unser Haus ist nämlich ziemlich hellhörig geworden. Ich weiß es nicht sicher, vermute aber, dass das mit den dünnen Wänden zusammenhängt.
Die Baufirma hat nämlich aufgrund anderer Umstände einen großen Verlust bei unserem Haus eingefahren, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass sie dann dünnere Ziegel als üblich für innen genommen haben.
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In der Diskussion geht es um die Planung und Ausführung von Innenwänden in Neubauten. Es herrscht Uneinigkeit über die optimale Wanddicke, wobei 12 cm als Standard angesehen wird. Einige Nutzer präferieren 15 cm oder mehr, um bessere Schallisolierung zu erzielen, insbesondere bei Steckdosenanordnung. Es wurde betont, dass tragende Wände dickere Ziegel (mindestens 25 cm) erfordern, während nichttragende Wände auch dünner (12-17 cm) sein können. In mehreren Beiträgen wird darauf hingewiesen, dass der Bauvertrag und die Ausführungspläne entscheidend sind, und dass Mängel auftreten können, wenn die tatsächlichen Maße von den vertraglich vereinbarten abweichen. Die Erfahrungen mit der Schallisolierung und der Bauqualität variieren, wobei einige Nutzer mit 10 cm Wänden unzufrieden sind und zukünftige Nachbesserungen in Betracht ziehen. Auch das Abmessen von Putzdicken und die damit verbundenen Wandstärken wurden angesprochen. Abschließend hat einer der Nutzer auf 20 cm Innenwände umgeplant, um späteren Beschwerden vorzubeugen.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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