Zusammenfassung: Mindestvolumenstrom bei Nibe F2120-12 zu gering? (18,4 l/ min) | Heizungstechnikforum auf energiesparhaus.at
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Mindestvolumenstrom bei Nibe F2120-12 zu gering? (18,4 l/ min) (Zusammenfassung aus 12 Antworten von 5 Autoren)

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  •  cmonDE
20.12. - 21.12.2020
12 Antworten von 5 Autoren
Hallo miteinander,

für die Planung einer Nibe F2120-12 als Ersatz für eine Ölheizung im sanierten Haus Bj. 1971 habe ich mir hier im Forum über Wochen viel Wissen angelesen. Danke hier für die vielen tollen Beiträge!

Herausgekommen ist das Folgende:

- Nibe F2120-12 mit SMO S40 Steuerung, DD-WH3030-1F, EMK 300, ELK 9, VST 11 und CPD11-25/65.
- 160 qm beheizte Fläche mit FBH FBH [Fußbodenheizung] und 1 Heizkörper (+20qm beheizte Fläche) im Waschkeller (hängt am gleichen Heizkreis)

Nun ist die Anlage installiert und läuft seit 2 Tagen. Der Volumenstrom geht jedoch nicht über 18,4 l/min. FBH ist hydraulisch abgeglichen und lief mit der Ölheizung effizient. ERR sind alle deaktiviert. Alle Maßnahmen (Pumpendrehzahl auf Maximum, testweise andere stärkere Umwälzpumpe, alle Heizkreise voll auf) haben nicht zu mehr Volumenstrom geführt.

Laut Nibe Bedienungsanleitung benötigt die Anlage 21 l / min (0,35 l / s) als Mindestvolumenstrom zum Abtauen. 

Der Installateur möchte nun Montag mit Nibe Kontakt aufnehmen, ob entgegen der Planung doch ein Trennspeicher oder eine hydraulische Weiche nötig sind. Da die Anlage bisher sehr gut durchläuft, warm macht und auch regelmäßig erfolgreich abtaut, stellt sich mir nun die Frage, ob das mit den 18,4 l/min auch bei tieferen Temperaturen funktioniert und somit so bleiben kann (aktuell waren es zwischen +5 und -3° C).

Was meint ihr?

Vielen Dank und einen schönen Sonntag

PS: Nibe Inbetriebnahme steht noch aus, wird Anfang der Woche erfolgen

In der Diskussion geht es um die hydraulische Dimensionierung einer Fußbodenheizung (FBH) und die damit verbundenen Probleme bei der Integration einer Wärmepumpe (WP). Teilnehmer kritisieren, dass die FBH nicht korrekt ausgelegt wurde und der erforderliche Volumenstrom zur effizienten Nutzung der WP nicht erreicht wird. Es wird behauptet, dass der Installateur Fehler gemacht hat, die zu unzureichendem Durchfluss führen. Der Austausch von Komponenten wird als mögliche Lösung vorgeschlagen, um den Betrieb zu optimieren. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass weitere Untersuchungen und Anpassungen notwendig sind, um die Funktionalität der Heizungsanlage zu gewährleisten.


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert. Alle Diskussionsbeiträge anzeigen

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