Servus zusammen!
Wir stehen gerade in der Planungsphase von Hausumbau und Hauszubau. Es wird ein Projekt gemeinsam mit unserer Tochter und ihrer jungen Familie um endlich getrennte Wohnbereiche und für später hin mehr Platzangebot für ihre Familie zu schaffen.
Unser bestehendes Haus aus den 70er Jahren ist vollständig unterkellert, deswegen bräuchten wir keinen zusätzlichen Stauraum mehr.
Darum unsere Frage:
Ist es nun ausreichend die Zubauten "nur" auf Fundamente zu stellen (auf einer Seite bräuchten wir aber sowieso eine Stützmauer, weil Hanglage) oder ist es empfehlenswert auch die Zubauten zu unterkellern. Wir haben nämli schon gehört, dass bei Zubauten ohne Keller unschöne Risse entlang der Neu/Alt Mauer entstehen.
Wir würden uns über Antworten freuen.
LG Ita
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In der Diskussion wird die Fundamentierung eines Zubaus erörtert, insbesondere hinsichtlich der Lastabtragung und der möglichen Methoden, wie Streifenfundamente oder Auskragungen. Teilnehmer berichten über ihre Erfahrungen bei der Planung eines Anbaus, wobei einige einen Keller in Betracht ziehen, während andere aufgrund der Kosten und der Komplexität auf Streifenfundamente setzen. Die Notwendigkeit einer Statikprüfung wird betont, um die Machbarkeit der geplanten Bauweise sicherzustellen. Letztlich wird die Bedeutung des zusätzlichen Platzes durch einen Keller hervorgehoben, insbesondere in familiären Wohnsituationen.
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