Mein Umbau fügt einem Bestandskeller und Haus (60er) einen Zubau hinzu sowie ein neues Vollgeschoss als OG sowie den Dachboden DG.
Daher bekomme ich über dem Zubau 40m² und dem OG 80m² eine neue Betondecke, die ich aktivierten könnte.
Diese könnte ich zum Kühlen nutzen, die Heizung würde überall über normale
FBH FBH [Fußbodenheizung] erfolgen. Energetisch ist das ganze Neubau-Standard, weil wirklich
alles erneuert wird.
KG - Bestand
EG - Bestand + Zubau neu
OG - neu
DG - neu
Meine Überlegung ist, dass ich so mit
BKA BKA [Betonkernaktivierung] in den im OG gelegenen Schlaf- und Kinderbereichen sowie im Zubau mit der Wohnküche kühlen könnte. Die anderen Bereiche profitieren nicht.
Mach dass überhaupt Sinn, oder lieber kontventionell über die
FBH FBH [Fußbodenheizung] im Estrich kühlen (kalte Füße etc.)?
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In der Diskussion wird der Einsatz von Betonkernaktivierung (BKA) zur Kühlung und Heizung in verschiedenen Gebäudebereichen erwogen. Dabei wird die Eignung der BKA im Vergleich zur Fußbodenheizung (FBH) thematisiert, ebenso wie alternative Heiztechniken wie die Kapillarrohrtechnik. Es wird angemerkt, dass die Effizienz der Heizsysteme stark von der Anordnung der Kreisläufe abhängt und Herausforderungen bei der Druckabgleichung bestehen. Es herrscht Einigkeit, dass eine präzise Planung und Installation durch qualifizierte Fachleute notwendig ist, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass eine teilweise BKA sinnvoll sein kann.
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