Hallo Zusammen,
unser aktueller Plan sieht so aus, dass wir das Dach der Garage+Lagerraum, des Abstellraums und des Gästezimmers als Terrasse mitbenutzen können. (Die 3 Räume sind gleich hoch)
Nun wollte ich fragen, was ist bezüglich Wärmebrücken und Energieeinsparung zu beachten. Die Garage wird nicht beheizt, der anschließende Abstellraum sowie das Gästezimmer schon.
Im Norden grenzen wir direkt an den Nachbarn an, es werden 25er Ziegel + 20 cm EPS Plus verwendet. Im Westen grenzen wir an einen Altbestand an, hier ist aktuell auch ein 25 Ziegel + 20cm EPS Plus angedacht. Zwischen Haus und Garage sind 2 Brandschutztüren und eine eher einfache Dämmung angedacht.
Ist es sinnvoll, die Dämmung zwischen Garage und Haus auszubauen und dafür an der westlichen Seite einzusparen? Die Decke sollte dann ebenso wie der Boden vermutlich durch einen Isokorb getrennt werden?
Was ist die günstigste und korrekte Ausführungsweise?
Nachfolgend noch ein Bild der Situation:
Danke für eure Hilfe!
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Im Diskussionsverlauf wird die Planung einer Baukonstruktion thematisiert, die Garage und einen Technikraum umfasst. Es werden verschiedene Konstruktionsdetails erörtert, darunter die Materialwahl für Wände und Dächer sowie die Nutzung von Dämmmaterialien zur Reduzierung von Energieverlusten. Expertenmeinungen zur thermischen Trennung, Schimmelvermeidung und statischen Herausforderungen werden ausgetauscht. Zudem gibt es Fragen zur Entwässerung des Gebäudes und mögliche Herausforderungen bei der Umsetzung. Eine Empfehlung des Baumeisters zur Trennung der Bodenplatte und zur Verwendung bestimmter Materialien wird ebenfalls diskutiert, wobei auch Kostenaspekte angesprochen werden.
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