Hallo!
Ich habe vor dieses Jahr ein Nebengebäude du errichten.
Ist etwas über 4m hoch und perfekt südlich ausgerichtet.
Dacheindeckung wird höchstwahrscheinlich mit Sandwichpaneelen erfolgen.
Dachneigung ca.3-4 Grad. Hohe Seite im Süden.
Ich möchte darauf eine 5-6kwp PV Anlage montieren.
Gemeinde habe ich schon angefragt. Aber scheinbar müsste ich jetzt nochmal eine Baugenehmigung beantragen da ich ja mit Aufständerung montieren will. keine Ahnung wieviel das wieder kostet.
Meine Überlegung ist jetzt die PV Module direkt aufs Dach zu schrauben.
Vorteil: keine kosten für Baugenehmigung, und Aufständerung, mir ist klar das auch zur direkten Montage die Schienen was kosten.
Nachteil: nicht der volle Ertrag
Jetzt meine Frage: Wieviel Strom werde ich ca. weniger erzeugen?
Geht die Rechnung auf oder eher nicht?
Danke
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In einer Diskussion über Photovoltaikanlagen äußern mehrere Nutzer ihre Erfahrungen und Bedenken. Ein Nutzer berichtet von einer PV-Anlage mit einer Neigung von 5 Grad, die im Jahr 2019 etwa 3100 kWh erzeugt hat. Die Diskussion umfasst auch Themen wie die Neigung der Module, Notwendigkeit von Baugenehmigungen und die Ertragsprognosen für verschiedene Ausrichtungen. Es wird angemerkt, dass eine geringer Neigung die Erträge verringern kann, und es werden spezifische Ertragsschätzungen für unterschiedliche Neigungen und Standorte präsentiert. Der Austausch endet mit Fragen zu gesetzlichen Vorgaben in verschiedenen Regionen.
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