Ich habe Ende November einen Gips-Kalk-Glättputz bekommen, der allerdings an manchen Stellen vor allem beim Estrich-Einbringen gelitten hat (zum Teil ziemliche Dellen, weil der Putz sehr lang sehr weich war, solang er feucht war). Zu allem Überfluss haben wir den Putz an zwei Stellen der Aussenmauer nochmal aufschneiden und nachträglich einen Kabelschlauch eingipsen müssen. Fragt nicht, habe an der Stelle schlecht geplant.
Wie wird der Putz am besten saniert, dass er überall einerseits glatt und andererseits wieder luftdicht ist, wo jetzt Macken und Dellen bzw. die Schlitze im Putz sind? Trockenbauer, der mir das einfach spachtelt? Oder die Firma, die den Innenputz gemacht hat, nochmal holen? Gemalt ist noch nicht.
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In der Diskussion wird über die Anwendung und Verarbeitung von Gips-Kalk- und Zement-Kalk-Putz gesprochen. Ein Teilnehmer beschreibt seine Erfahrungen beim Verputzen, wobei er betont, dass es keine Schwierigkeit sei und das Ergebnis zufriedenstellend war. Ein anderer empfiehlt Knauf Rotband als geeigneten Putz für Laien und erläutert, dass bei geringeren Schichten Flächenspachtel notwendig sei. Des Weiteren wird das Einbringen eines Haftgrundes und die Verwendung von spezifischem Putz zur Ausbesserung von Schlitzen im Bad angesprochen. Der letzte Teilnehmer berichtet von seinem erfolgreichen Einsatz von Produkten, wodurch er ein gutes Ergebnis erzielt hat.
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