Hallo,
bei uns steht das Thema Gartenzaun an.
Wir möchten an der Seite zum Nachbarn unbedingt einen Sichtschutz, er hat auch nix dagegen wenn wir höher als 1,5m werden.
Kostenmässig wäre allein schon das Fundament ein Hammer (ca 33m Länge). Die Kosten hätten wir getragen und alles auf unsere Seite gestellt.
Nun hat der Nachbar angeboten, da er Baggerfahrer ist, das Fundament zu Graben und zu Schalen, die Betonkosten und unseren Zaun drauf müssten wir bezahlen.
Prinzipiell eh eine gute Idee. Ich bin halt ein gebranntes Kind was solche "gemeinsamen" Sachen angeht....
Was zb, wenn man sich jetzt auf das genannte einigt, das Haus aber mal verkauft wird oder vererbt und der neue Besitzer das Fundament nicht auf der Grundgrenze haben will oder ihm der Zaun nicht gefällt.
Kann man das vorher überhaupt absichern?
Also dass ein Neubesitzer verlangt, dass der Zaun und noch schlimmer das Fundament weg kommt?
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In der Diskussion wird über den Bau von Zäunen auf eigenen Grundstücken sowie die rechtlichen und praktischen Aspekte von Nachbarverhältnissen gesprochen. Es herrscht Einigkeit, dass Zäune entweder auf dem Grundstück des einen oder des anderen Nachbarn stehen sollten. Höhe und Genehmigungen sind ebenfalls von Bedeutung, um zukünftige Konflikte zu vermeiden. Es wird empfohlen, Absprachen mit dem Nachbarn zu treffen und eine klare Einteilung der Grundstücksgrenzen vorzunehmen. Die Teilnehmer diskutieren auch mögliche Probleme mit der Gemeinde und Erfahrungen aus der Nachbarschaft, um Missverständnisse zu klären und eine einvernehmliche Lösung zu finden.
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