Hallo,
Ich hadere schon lange mit der Frage, ob es Sinn macht MEIN Haus zu dämmen oder nicht.
Mein Haus wurde 1970 gebaut mit Wienerberger Ziegeln. So wie das Haus zur Zeit dasteht, ist es weder undicht noch feucht. Es funktioniert einfach.
Wir heizen mit einer Gastherme (5 Jahre alt) und Radiatoren.
So eine Fassadendämmung kostet ja meistens um die 20k euro, wenn ich mich nicht täusche. Also Gerüst, Material und Arbeitszeit. Da Frage ich mich, ob sich das wirtschaftlich für mich rechnet. Also ob ich dadurch wirklich weniger Heizkosten habe und vor allem: wieviel weniger?
Angedacht ist auch ein neues Dach und Eingangstüre. Fenster sind alle neu.
Gibts da ne Faustregel um wieviel sich der Energiebedarf senkt, also mit welcher Ersparnis man bei den Heizkosten rechnen kann?
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In der Diskussion werden verschiedene Aspekte der Energieeffizienz und Sanierung von Wohnhäusern erörtert. Die Teilnehmer besprechen die Auswirkungen von Dämmung, Fensteranordnung und Heizsystemen auf den Energieverbrauch und den Komfort in den Räumen. Es wird auf die Variabilität der Dämmkosten hingewiesen und der Nutzen eines Energieausweises zur Planung betont. Zudem gibt es Überlegungen zur Notwendigkeit umfassender Sanierungen statt stückweiser Maßnahmen sowie zur Komplexität der Kosten-Nutzen-Analyse. Einige Teilnehmer empfehlen, einen spezialisierten Architekten oder Handwerker zur Beratung hinzuzuziehen.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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