Hallo,
ich möchte nächstes Jahr mein bestehendes Heizungssystem mit einer
WP WP [Wärmepumpe] erweitern, die dann binnen 2 Jahren den vorhandenen Ölkessel komplett ablösen soll.
Folgende Ausstattung ist im Moment verbaut:
Kessel Schäfer Domomatic KTX21 Bj. 1997 +Brenner Körting Jet 4.5 Bj. 1993
Schichtenspeicher Ratiotherm 800l + Erweiterung 800l
WW-Erzeugung durch Wärmetauscher
Solarkollektoren 10m² Fa. Citrin
Steuerung UVR 1611 (selbst programmiert)
Heizkörper alle neu
KWL Zehnder Q350
PV 13,1
kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] Im Herbst werde noch einige Heizkörper vergrößert und die Lüftungsanlage über ein Heizregister in die Heizung mit einbezogen.
Die momentane Heizkurve sieht so aus, die maximal nötige Vorlauftemperatur war 2019 43°C, 2018 47°C für wenige Tage:
Ölverbrauch ist momentan 2100l/a, die ST bringt rund 3000kWh/a. Dies wäre eine ungefähre Heizlast von 8 kW, auch der Brenner läuft an den kältesten Tagen nie mehr als 13h pro Tag.
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In der Diskussion wurde eine modulierende Wärmepumpe (WP) als bevorzugte Lösung für die Energieversorgung erörtert. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse wurde die Nutzung von Tiefenkollektoren und anderen Systemen ausgeschlossen. Grundwassernutzung wird als potenzielle Lösung in Erwägung gezogen, jedoch besteht Unsicherheit bezüglich der hydraulischen Einbindung. Vorschläge zur Optimierung der Heizbetriebsführung wurden gemacht, einschließlich der Nutzung von Solarthermie und der Verbesserung der Steuerungstechnik. Anregungen zur Auswahl geeigneter WP-Modelle wurden ebenfalls besprochen, wobei Modbus-Schnittstellen als wichtiges Kriterium hervorgehoben wurden.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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