Hallo, wir werden die Elektroinstallation in unserem Neubau in Eigenleistung machen (ehemaliger Elektriker in der Familie), zumindest die Verkabelung ab dem Sicherungskasten, den macht ein "echter" Elektriker.
Nun zur Frage der Kabel:
Meine Idee war Leerrohre und darin dann Mantelleitungen (NYM-J glaube ich heissen die?) einziehen.
Von anderen habe ich nun gehört, die Mantelleitungen kommen ohne Leerrohr einfach unter Putz. Wieder andere sagen, ich solle auf alle Fälle Einzeladern einziehen, wenn ich Leerrohre verwende.
Leerrohre deswegen, um später mal Kabel nachziehen zu können, defekte (angebohrte Kabel) austauschen zu können, usw
Was ist denn nun das beste für uns? Kann mir da jemand weiterhelfen?
Arbeitszeit kostet nichts, weil wir schlitzen und verlegen selber machen. Material bekomme ich zum Firmen-Einkaufspreis bzw. kann es mir selbst billig im Internet kaufen.
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Der Diskussionsverlauf behandelt verschiedene Aspekte der Elektroinstallation, insbesondere im Hinblick auf Kabelarten und -verlegung. Eine Präferenz für Leerrohre wird geäußert, da diese Flexibilität beim Nachziehen bieten. Die Verwendung von Mantelleitungen wird als nachteilig erachtet, da sie schwerer einzuziehen sind und oft teurer. Die Teilnehmer diskutieren die Vor- und Nachteile von Verteilerplätzen in einem Keller versus mehreren Unterverteilungen in Etagen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Auswahl der Kabelart von verschiedenen Faktoren abhängt, wie der Bauweise des Hauses und den individuellen Anforderungen der Installation.
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