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Nilan VP18 im Winter? (Zusammenfassung)

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  •  visulizer01
22.11.2012 - 8.10.2013
Zusammenfassung aus 33 Antworten von 8 Autoren
Hallo erstmal,
ich habe mich extra hier angemeldet da ich "Hilfe" benötige.
Wir sind im Mai in eine neue Wohnung eingezogen, welche eine Nilan VP18 besitzt. Grundsätzlich ist es so dass wir eben Zuluft und Warmwasser mit dieser Anlage "produzieren" wir aber auch Heizkörper haben welche von Energiecomfort (emoji) beliefert werden. Ich "studiere" diese Anlage jetzt seit Mai und werde nicht immer schlau aus den Gerät. Als wir in die Wohnung einzogen haben wir keine "Anleitung" bekommen wie unser komplettes Heizsystem zu bedienen ist, nur diese komische Anleitung von Nilan aus der man sowieso nicht wirklich schlau wird. Somit habe ich mich mit dem System auseinand setzen müssen, und im Sommer ist es ja nicht wirklich ein Thema ausser dass die Anlage das tut was man gerne im Winter hätte, nämlich warme Luft einblasen. Gut habe dann im Menü das Luftwechsel Programm KomfortW eingestellt und im Servicemenü die "min. Zuluft" auf Stufe 0 gestellt. Somit wird beim Warmwasser produzieren die zuluft abgestellt und es wird keine heiße Luft (bei 30 Grad aussentemp., 40 grad zuluft) mehr eingeblasen.
Dann kam der Herbst und die Aussentemperatur fiel nach unten. Und eines Tages ist mir aufgefallen dass die Warmwasserproduktion sehr oft anläuft. Ich habe dann einen Techniker kommen lassen der mir erklärte dass aufgrund der niedrigen Temperaturen (10 Grad) und die niedrige Lüfterdrehzahl zu wenig Luft transportiert wird und somit der verdampfer (-3 Grad) vereist und die anlage dann auf abtauen geht. Er hat dann die Lüfterdrehzahl in die höhe geregelt (27%) und seit dem gibt es eigentlich kein Problem mehr beim Warmwasser produzieren.

Jetzt kommt der Winter und ich möchte näher auf die Heizungsanlagenkonfiguration eingehen. Wir haben da zum einen die Heizkörper welche einen ganz ordinären Drehthermostat haben und von Energiecomfort beliefert werden und jeder Heizkörper einzeln geregelt werden kann, weiters haben wir eben die Lüftungsanlage Nilan VP18 und zusätzlich an der Anlage einen Thermostat der so wie es den Anschein macht auch irgendetwas regelt und auch von der Energiecomfort? die Wärme bezieht. Dieser Thermostat so denke ich, bin mir aber nicht sicher, sollte zusätzliche Wärme für das Nachheizregister liefern mit welcher die Luft beheizt wird. Derzeit ist es so dass die Zuluft nur mehr 12 Grad hat was sich natürlich auf die Raumthemperatur auswirkt. Wenn ich mit den Heizkörpern einheize dann wird somit die Heizwärme mit der kalten Zuluft und der Abluft vernichtet. Was absolut keinen sinn macht. Auch wenn ich bei diesem Zusatzthermostat zum Beispiel 30 Grad einstelle dann wird die zuluft nicht wärmer. auch hat dieser Thermostat nicht mit den heizungen zu tun das habe ich schon getestet. Die einzige Möglichkeit die ich habe ist die Zuluft mit dem Kompressor zu erwärmen, was erstens laut ist, und zweitens wird dann eben auch gleichzeitig das Warmwasser erhitzt.

Meine Frage ist wieso bläst die Zuluft mit 14 Grad ein, ich dachte da wäre ein Wärmetauscher? warum bringt dieser Wärmetauscher anscheinend nur zwischen 4 und max. 8 Grad plus zur Aussenluft, und wie bringe ich diesen Zusatzthermostat dazu dass er über das Nachheizregister die Zuluft noch extra erwärmt? Ich hoffe dass mir hier jemand weiterhelfen kann und das ganze hier nicht zu technisch ausgefallen ist.
Ich möchte natürlich die Anlage optimalst betreiben und auch nicht für draußen heizen, da die Energiecomfort die teuerste Heizvariante ist die es gibt (nach der ölheizung emoji ).
Ach vielleicht ist ja jemand hier der sich auskennt der vielleicht auch aus Schwechat/Frauenfeld kommt emoji

Vielen Dank

In der Diskussion äußern Benutzer Bedenken hinsichtlich der Funktionsweise eines Heizungs- und Lüftungssystems in einer Wohnanlage. Insbesondere wird kritisiert, dass weder die Genossenschaft noch die Nachbarn über ausreichendes Wissen zu dem System verfügen. Nutzer berichten von Problemen mit unzureichender Warmwasseraufbereitung und unpassenden Temperatureinstellungen. Anfragen zur technischen Konfiguration und Einstellmöglichkeiten des Systems werden erörtert, ebenso wie mögliche Lösungen zur Verbesserung der Effizienz und Vermeidung von Schimmelbildung. Die Kommunikation zwischen den Benutzern zeigt ein gemeinsames Interesse an einer Lösung der bestehenden Probleme und eine stärkere Aufklärung über die Anlage.

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