Hallo!
Wir wohnen seit ca. einem Jahr in unserem neuen Haus. Für die Heizung und Warmwasserproduktion wurde eine Luftwärmepumpe Hoval Altherma eingebaut. Nachdem wir immer wieder Probleme mit der Warmwasserbereitung hatten, habe ich einen Betriebsstundenzähler an die Heizpatrone des Boilers (200 l) angeschlossen. Zu meiner Verwunderung ist diese Heizpatrone (6kW) bis zu 3h täglich in Betrieb. Von unserem Hoval Techniker wurde mir gesagt, dass dies normal sei, da das Wasser über den gewünschten Wert (derzeit auf 48 Grad eingestellt) erhitzt werde, und dafür der Heizstab verwendet wird. Ich kann in der Bedienungsanleitung aber nur finden, dass das Wasser um 2 Grad höher als die Solltemperatur erhitzt wird, um ein Regelschwingen zu verhindern. (Macht ja auch Sinn)
Mit kommen die 3 Stunden Betrieb der Heizpatrone extrem hoch vor. Gibt es hier Erfahrungswerte?
Danke für eure Antworten
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In der Diskussion wurde die Effizienz einer Warmwasserzirkulation und die Einstellungen einer Wärmepumpe thematisiert. Ein Teilnehmer äußerte Bedenken bezüglich des hohen Energieverbrauchs der Zirkulation und empfahl, die Boilertemperatur schrittweise zu senken sowie einen elektrischen Durchlauferhitzer zu installieren. Ein anderer Diskutant wies darauf hin, dass eine gute Dämmung und eine zeitbasierte Abschaltung der Zirkulation wesentlich seien. Zudem wurde die Planung von Heizsystemen hinterfragt und alternative Lösungen zur Minimierung von Energieverlusten vorgeschlagen, wie der Einsatz von Warmwasser-Rückgewinnungssystemen anstelle von Boilern.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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