Beiträge zum Thema "heizung" im Diskussionsforum

chrismo schrieb am 16.09.2019 12:02:43:


Casemodder schrieb: Die Frage sollte sich bei Parkett sowieso nicht stellen da verklebt.

Trittschall unter Estrich war wohl gemeint


vanBuuren schrieb: darauf EPS-W20 5cm Platten lege und darauf 7 cm Estrich packe

Red' mal mit dem Heizungsmonteur, wie man die FBH auf die EPS-Platten montieren kann. Wie ich oben schon geschrieben habe, hat die Trittschalldämmung ja auch die Funktion die Klammern zu halten. Alternativen, die mir als Laie einfallen, sind Noppenmatten (was dann erst recht wieder teurer wird), oder Baugitter, was aber sicher aufwendig zu verlegen ist. Frage ist dann auch wie man Estrich(wasser) von der EPS-Dämmung trennt. Also mMn macht man sich keinen Gefallen die Trittschallmatte (a la Rolljet) wegzulassen.
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uzi10 schrieb am 12.09.2019 16:46:08:


berhan schrieb: SEWT ist schweineteuer und funktioniert meineserachtens nicht wie gewünscht. Pedaaa hat sich damit lang und breit beschäftigt und ist dann bei aktiver Kühlung mit Nachheizregister gelandet. https://www.energiesparhaus.at/forum-hydraulik-fbh-bka-deckenheizung-kuehlung-und-entfeuchtung/47897 Sein Projekt kennst du aber eh schon. Ich geh eher den pragmatischen Weg mit einer Klima zur Enfeuchtung.

Ansonsten kann ich nur https://www.energiesparhaus.at/forum-hohe-raumfeuchte-mit-bka-und-kwl/54274_1 empfehlen. Ist zwar kein SEWT sondern LEWT bei uzi10 aber vom Prinzip das Gleiche.

 ja und sein ding braucht auch einen Kollektoranschluss, den ich hätte um die Wärme wegzubringen! Läuft das ding schon? Ich hätt auch gern so was? Meine Luftfeuchte war den Sommer so derart hoch, dass es im SChlafzimmer schon gemüffelt hat
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Casemodder schrieb am 11.09.2019 16:52:26:


jaydee73 schrieb: kurze Zeit später sprang

 Das heißt? Sekunden, Minuten? 

Bei mir passiert nichts nachdem ich den Heizungsstopp runter oder rauf stelle. Zumindest nicht Sekunden danach. 

Kanns eventuell Zufall sein bei dir? Dass sich in dem Moment der Wert für die mittlere Temperatur gerade aktualisiert hat? 

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MarkusO schrieb am 11.09.2019 08:24:37:


Pedaaa schrieb: Ist dein Gerät irgendwo in einem unbeheiztem Raum installiert?

 Hallo Pedaaa, Das Gerät hängt im beheizten Keller (Wohnraumtemp. & Feuchte auch im Winter). Über die Heizsituation war mein Installateur aber durch Heizungsauslegung von Anfang an eingeweiht, und ich kenn keine Hinweise/Limits welche das Klima rund um das Gerät betrifft. ->daher gehe ich davon aus, dass die Installation den üblichen Verhältnissen entspricht.



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cc9966 schrieb am 08.09.2019 22:55:52:


Studebaker schrieb: Genau solche Gedanken hab ich auch. 
Bei meinen Überlegungen komme ich immer vom hundertsten ins tausendstel. 
W

 ist ja auch gut so, man kann die entscheidung übers hunderste erst machen, wenn man auch schon verstellungen über das tausendste hat.

wollte mit meinem posting nicht sagen, dass gewerk für gewerk einzeln zu sanieren nicht unmöglich ist, aber man halt andere kompromisse eingehen muss als bei sainierung in einem stück. und sanieren ist ja sowieso schon ein kompromiss gegenüber neu bauen.

man muss sich das halt überlegen. ich persönlich würde bei einem haus wie von dir beschrieben mal checken wie die baustoffe sind. wenn man schon den standard ab den 60iger-jahren hat mit schallentkoppelten zementestrich, ziegelwände, mischbetonkeller statt stampfbeton, halbwegs annehmbare raumaufteilung usw., dann würde ich so vorgehen wenn man zugleich schon drin wohnen will:

- "von innen nach aussen sanieren"
- das unberechenbarste, nämlich die rohrleitungen (wasser/heizung/abwasser) zuerst erneuern bis zu den hausanschluss-stellen im keller
- elektroinstallation je nach alter erneuern, falls diese noch nicht mit gelbgrünen erdungsdrähte gemacht wurde oder misch-installationen verschiedenen alters vorhanden sind würde ich auch alle leitungen tauschen, bei metallischen unterputz-dosen auch alle leerrohre/up-dosen.
- estriche nur max. 15cm von der wand entfernt an einer wandseite pro raum öffnen um dort rohre für heizung u. andere zu verlegen, mit perlitteschüttung und angestückelten estrich wieder schließen
- auf fbh verzichten
- heizkörpergröße/leistung auf 55° vorlauftemperatur dimensionieren und möglichst mit mittelanschluss-heizkörper (nur an den unteren 15cm mittig die wand einstemmen) arbeiten
- heizzentrale je nach alter evtl. nicht sofort tauschen
- badezimmer nach modernen kriterien sanitärobjekte neu anordnen, estrich im bad komplett erneuern (rissgefahr der fliesen) und neu verfliesen
- türzargen mit türen alle tauschen, die rohbauöffnung in der höhe nicht anpassen (keine sonderanfertigung sondern mit standardmaß-türen erneuern und türen/zargen in höhe kürzen).
- bodenbeläge erneuern und möbel vermutlich auch wenn man das haus von einer anderen generation übernommen hat.

die anderen schweren gewerke (dachdämmung mit eindeckung, fassadendämmung mit fenster, hausanschlussleitungen) kann man später machen wenn jeweils der bedarf dafür ist. man braucht evtl. nicht mal eine bauanzeige, wenn man schrittweise das macht ohne den schweren gewerken.

ich bin halt der meinung, sobald man eine FBH macht ist man schon in der total-entkernung des hauses. aber auch da gibt es lösungen mit einfräsen in bestandsestrich und andere kmpromisse.

wenn heizkörper auf 55° vl-temperatur berechnet sind (wobei man in der berechnung schon die später geplante neue fassade berückscihctigt und solange mit höherer vl-temperatur heizt) kann man im notfall des notfalles (jedes jahrzehnt gibts die prophezeiung dass in 20 jahren die erdgasvorräte der welt verheizt sind) auf wärmepumpe umstellen. vielleicht auch im ernstfall ganz schnell auf luftwärmepumpe und ganz ohne große baustelle und ohne bagger.

bedenke aber: so würds ich machen und das ist auch wiederum eine von tausend vorgehensweisen als erst-idee. beschäftige dich weiter mit dem hundertsten damit du mal das erste entscheiden kannst. im richtigen forum bist ja schon. wenn dir das zu viel ist kannst ja generalplanung einen baumeister oder architekten vergeben. glaub aber nicht, dass du deshalb viel weniger zeit und energie investieren musst und du eh in sicherer hand bist. aber das siehst dann eh :)
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batil schrieb am 07.09.2019 17:12:09:


Zordrac schrieb:

 
Hallo Roman,

danke für deine ausführliche Antwort. In diesem Haus gibt es aber keine FBH in den Zimmern.
 
Ich verstehe den Thread nicht ganz.
In deinem Anfangspost fragst du welche Heizung das Haus hat und jetzt teilst du mit, dass es keine Fußbodenheizung hat.
Anscheinend hast du eh Informationen über die Heizung.

Ich weiß, dass die Schlafräume keine FBH haben, und darum steht die Frage immer noch in der Luft. Wo ist die Heizung? In der Wand mMn. Aber macht es Sinn so zu bauen?

Ich verstehe auch nicht, warum man nicht lesen und das Internet nutzen weiß... 
(Das Forum hat mir übrigens nicht ermöglicht die österreichische Seite zu verlinken)
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Zordrac schrieb am 07.09.2019 16:55:34:


 
Hallo Roman,

danke für deine ausführliche Antwort. In diesem Haus gibt es aber keine FBH in den Zimmern.

 
Ich verstehe den Thread nicht ganz.
In deinem Anfangspost fragst du welche Heizung das Haus hat und jetzt teilst du mit, dass es keine Fußbodenheizung hat.
Anscheinend hast du eh Informationen über die Heizung.

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batil schrieb am 07.09.2019 15:25:27:


wwwparkettat schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von batil: Ok. Ist es nicht kontraproduktiv? Ich lese überall (auch hier), dass es Blödsinn ist auf FBH Dielen zu legen.
Hallo batil. 

Da muss man aber unterscheiden. 

1) Wenn man vergleicht: Holz auf FBH vs. Fliesen auf FBH, dann ist es klar, dass die Fliesen die Wärme besser leiten. Aber was genau heißt das? Das heißt, dass am Anfang der Heizperiode, wenn man die Heizung zum ersten mal einschaltet, braucht es etwas länger bis die Wärme durchkommt. Als Beislpiel (kenne die genaueren Werte nicht) z.B. Fliesen sind schon nach 3 Stunden warm und der Holzboden erst nach 6 Stunden (vorausgesetzt beide Bodenbeläge sind geklebt). Aber danach, wenn die Wärme fließt, wird man wirtschaftlich kaum merken, dass der Holzboden mehr Energie fürs heizen braucht.

2) Beim Holzfußboden ist wichtig zu unterscheiden, um welchen Aufbau es sich dabei handelt:

a) Massivparkett
b) 2-Schicht Parkett
c) 3-Schicht Parkett

a) Massivparkett wird weniger auf FBH verlegt. Warum? Bestimmt nicht weil es die Wärme schlecher leitet. Ganz im Gegenteil, ein Massivboden besteht aus einer einzigen Holzart (z.B. Eiche durch und durch) und aus nur einer Schicht eben(massiv halt). Für die FBH werden meistens 15mm Dielen verwendet, also perfekt für die FBH geeignet und die Dielen leiten die Wärme sehr gut. 

Warum dann wird eher Mehrschicht-Parkett auf FBH verlegt? Eichfach weil Holz ein Naturprodukt ist und hygroskopische Eichenschaften besitzt (speichert die Feuchtigkeit und gibt diese wieder ab => Veränderung des Volumens). Aus diesem Grund wenn man das Vollholzparkett auf FBH verlegt, kommen dann automatisch die größeren Fugen im Winter. Auch kann der Boden schüsseln (bei extrem trockener Luft und hohen Temberaturen der FBH). Natürlich möchte man als Kunde das nicht und deswegen wird generel empfohlen, eher 2-Schicht oder 3-Schicht Pakrett auf FBH zu nehmen.

b) + c) Diese Böden bestehen aus mehreren Schichten und unterschiedlichen Holzarten (als Unterlage meistens HDF oder Fichte/Tanne/Birke). Zusätzlich sind die Schichten quer zueinander verleimt, was die Konstruktion/Parkett während der Heizsaison sehr formstabil macht. 

Ein 3-Schicht Parkett leiten die Wärme aber sogar schlechter als ein Massivparkett (3-Schicht Parkett hat meistens 14-15mm Gesamtstärke und Massivmarkett auf FBH hat auch ca. 15mm), da eben mehrere Schichten und der Leim dazwischen. Beim Massivparkett fließt die Wärme einfach ungestört durch.

Bei einem 2-Schicht Parkett (meistens ca. 9,5 bis 11mm Gesamtstärke) wird es ziemlich ähnlich sein. 

Also wie bereits geschrieben, die Unterschiede zwischen Fliesen und Massivholz (vorausgesetzt richtige Stärke, also keine 22mm, sondern eher 15mm) sind minimal und wirken sich (wenn überhaupt) nur am Anfang der Heizperiode aus, wo man die Heizung zum ersten mal startet. Danach ist hier kaum ein Unterschied. 

Fazit: Holzdielen sind auf FBH absolut kein Problem :)

LG,
Roman
parkett.at
von Haus1, Zordrac

 
Hallo Roman,

danke für deine ausführliche Antwort. In diesem Haus gibt es aber keine FBH in den Zimmern.

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cc9966 schrieb am 07.09.2019 14:13:40:


hausplanung schrieb: Wenn man im Einfamilienhaus eine Gasheizung gegen eine neue Gasheizung tauscht, muss man dann ein Brennwertgerät nehmen?

nein, auf jeden fall nicht nur wenn das heizgerät selbst getuascht wird. zur sicherheit rauchfangkehrer fragen.

aber nachdem inzwischen die brennwerter das standard-gerät sind, bekommt man die anderen heizthermen kaum preisgünstiger. die normalen heizwert-thermen werden ja nur mehr für die mehrparteien-häuser produziert wo man niemals alle mieter auf einen nenner bekommt um den gemeinsamen kamin gleichzeitig auf brennwert umzubauen.

freiwillig ins einfamilienhaus würd ichs mir nicht reingeben, vor allem deshalb weil das einziehen eines brennwert-kamines (doppelzügiges rohr) ungefähr 1000 bis 1500 eur aufpreis sind.

kanalanschluss beim gerät wäre gut zu haben, braucht man nicht unbedingt. geht auch kleine kondensathebepumpe bzw. auch ein kondensatbehälter, der mit speziellen gestein gefüllt ist und das dort ausdunstet.

ich würde alleine schon wegen der unfallgefahr umrüsten. diese ganzen hochsommer-kohlenmonoxid-vergiftungen passieren nur mit defekten gasheizungen, die noch nicht auf brennwert umgerüstet sind.
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wwwparkettat schrieb am 07.09.2019 08:19:58:


batil schrieb: Ok. Ist es nicht kontraproduktiv? Ich lese überall (auch hier), dass es Blödsinn ist auf FBH Dielen zu legen.

Hallo batil. 

Da muss man aber unterscheiden. 

1) Wenn man vergleicht: Holz auf FBH vs. Fliesen auf FBH, dann ist es klar, dass die Fliesen die Wärme besser leiten. Aber was genau heißt das? Das heißt, dass am Anfang der Heizperiode, wenn man die Heizung zum ersten mal einschaltet, braucht es etwas länger bis die Wärme durchkommt. Als Beislpiel (kenne die genaueren Werte nicht) z.B. Fliesen sind schon nach 3 Stunden warm und der Holzboden erst nach 6 Stunden (vorausgesetzt beide Bodenbeläge sind geklebt). Aber danach, wenn die Wärme fließt, wird man wirtschaftlich kaum merken, dass der Holzboden mehr Energie fürs heizen braucht.

2) Beim Holzfußboden ist wichtig zu unterscheiden, um welchen Aufbau es sich dabei handelt:

a) Massivparkett
b) 2-Schicht Parkett
c) 3-Schicht Parkett

a) Massivparkett wird weniger auf FBH verlegt. Warum? Bestimmt nicht weil es die Wärme schlecher leitet. Ganz im Gegenteil, ein Massivboden besteht aus einer einzigen Holzart (z.B. Eiche durch und durch) und aus nur einer Schicht eben(massiv halt). Für die FBH werden meistens 15mm Dielen verwendet, also perfekt für die FBH geeignet und die Dielen leiten die Wärme sehr gut. 

Warum dann wird eher Mehrschicht-Parkett auf FBH verlegt? Eichfach weil Holz ein Naturprodukt ist und hygroskopische Eichenschaften besitzt (speichert die Feuchtigkeit und gibt diese wieder ab => Veränderung des Volumens). Aus diesem Grund wenn man das Vollholzparkett auf FBH verlegt, kommen dann automatisch die größeren Fugen im Winter. Auch kann der Boden schüsseln (bei extrem trockener Luft und hohen Temberaturen der FBH). Natürlich möchte man als Kunde das nicht und deswegen wird generel empfohlen, eher 2-Schicht oder 3-Schicht Pakrett auf FBH zu nehmen.

b) + c) Diese Böden bestehen aus mehreren Schichten und unterschiedlichen Holzarten (als Unterlage meistens HDF oder Fichte/Tanne/Birke). Zusätzlich sind die Schichten quer zueinander verleimt, was die Konstruktion/Parkett während der Heizsaison sehr formstabil macht. 

Ein 3-Schicht Parkett leiten die Wärme aber sogar schlechter als ein Massivparkett (3-Schicht Parkett hat meistens 14-15mm Gesamtstärke und Massivmarkett auf FBH hat auch ca. 15mm), da eben mehrere Schichten und der Leim dazwischen. Beim Massivparkett fließt die Wärme einfach ungestört durch.

Bei einem 2-Schicht Parkett (meistens ca. 9,5 bis 11mm Gesamtstärke) wird es ziemlich ähnlich sein. 

Also wie bereits geschrieben, die Unterschiede zwischen Fliesen und Massivholz (vorausgesetzt richtige Stärke, also keine 22mm, sondern eher 15mm) sind minimal und wirken sich (wenn überhaupt) nur am Anfang der Heizperiode aus, wo man die Heizung zum ersten mal startet. Danach ist hier kaum ein Unterschied. 

Fazit: Holzdielen sind auf FBH absolut kein Problem :)

LG,
Roman
parkett.at

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berhan schrieb am 06.09.2019 21:51:12:


heribert schrieb: Welches System hast du genommen für die Wandheizung und kann man jedes Wandheizungssystem mit jedem FBH-System kombinieren? Es müsste dann ja schon der Verlegeplan für die FBH fertig sein, damit ich an der richtigen Stelle die Wandheizung aus der Wand kommen lasse oder ist das ein eigener Kreis vom Verteiler?

Ist bei mir immer ein eigener Kreis mit 100 Meter, naja ein mal waren es 99,5 Meter.

Ob die Wand Trockenbau oder Ziegel bzw. Stahlbeton ist macht einen Unterschied. Stahlbeton muss z.B. vorher für den Putz grundiert werden. Auf Beton und Ziegel wird das Rohr mit Klemmschienen montiert (gibts z.B. hier https://www.amazon.de/dp/B07NDCT844/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&tag=wwwenergiespa-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0030BEM0K ) und teilweise mit "Kabelbinder mit Schrauböse" fixiert ( https://www.amazon.de/Kabelbinder-Technik-Kabelbinder-mit-Schraub%C3%B6se-GTM-200LHDBC/dp/B00O0NG44E ).

Der Putzer hat dann die komplette Fläche genetzt






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