Beiträge zum Thema "dichtheit" im Diskussionsforum

Landei88 schrieb am 04.06.2019 05:56:41:


massiv50er schrieb: Soll sehr wohl LUFTdicht sein! Bitte nicht Luftdichtheit mit Diffusionsoffen vermischen.

Du hast absolut recht. Luftficht - Diffusionsoffen 👍🏻
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Beachflyer77 schrieb am 25.05.2019 14:07:23:


Austriana schrieb: Die zuständige Firma weiß auch nicht woran das liegen kann da es anscheinend ja schon mal geklappt hat

 Was ist denn das für eine Firma? Tischlerei? Was heist da es anscheinend ja schon mal geklappt hat ?

Wie entsteht der Anschein?  Wenn kein Wasser kommt liegt es zumeist an der Saugseite. Wenn man kein Wasser in das Saugrohr bringt kann es sein dass es verstopft ist. Kann natürlich auch sein dass der Brunnen versiegt ist.

Ich gehe davon aus dass sämtliche verbindungen auf dichtheit kontrolliert wurden und auch die Rückschlagventile gängig sind

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rabaum schrieb am 21.05.2019 09:07:57:


massiv50er schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von rabaum: Zum Thema Flachdächer und Dichtheit: Die Qualität von werksgefertigten EPDM-Folien mit 1,5 mm Dicke ist wohl nicht mehr mit früheren Ausführungen vergleichbar.

positiv oder negativ gemeint für EPDM?

 eindeutig positiv 

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massiv50er schrieb am 21.05.2019 08:33:06:


rabaum schrieb: Zum Thema Flachdächer und Dichtheit: Die Qualität von werksgefertigten EPDM-Folien mit 1,5 mm Dicke ist wohl nicht mehr mit früheren Ausführungen vergleichbar.

positiv oder negativ gemeint für EPDM?
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Pit schrieb am 09.05.2019 21:42:29:


coisarica schrieb: wie die abdichtung funktioniert hab ich auch noch nicht verstanden. welchen sinn macht die abdichtung unter den estrich? müßte nicht über dem estrich abgedichtet werden bzw. reicht die ep beschichtung als abdichtung?

 Die Abdichtung unter dem Estrich hat mehrere Funktionen. Sie dient erstmal gegen die aufsteigende Feuchtigkeit.
Dann ist es auch eine „Notabdichtung“, falls es zu einer Undichtheit kommen sollte (vor allem wenn es unterkellert ist).
...und eine Beschichtung ist zwar von oben dicht, aber keine Abdichtung 😋

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cc9966 schrieb am 04.05.2019 00:04:28:


Sibelius01 schrieb: wenn ich Asbest am Dach kaufen würde, dann würde das mir schon mehr Kopfschmerzen bereiten, mehr als eventuell mögliches Radon


Das ist keine Gefahr, solange die Wellplatten nicht mit Motorwerkzeugen bearbeitet werden. Und die fachgerechte Demontage von 180m2 Welleterniet hatte bei einem meiner Sanierungsprojekte inkl. Abtransport und Entsorgung EUR 1400,- gekostet. Damit war es weg.

Das Radon aus dem Boden bekommst nie weg (zumindest nicht in deinem Leben), weil das hast du mit dem Grundstückkauf in der radobenlasteten Gegend mitgekauft.

Mich ärgern solche Asbest-Aussagen bei Sanierung, die jeder mal wo gelesen hat und nachplappert. Es ist weit nicht so ein oft behauptetes kostenkritisches und gesundheitskritisches Thema, und trotzdem wird hier oft mit der Angstkeule herumgeschmissen. Wer es nicht glaubt soll selbst die Kosten für Sanierung einer Eternitfassade oder Eternitdaches mit Angebote ermitteln, das ganze wird keine 5% vom Angebotspreis ausmachen.

Ja klar ist Asbest eine Gesundheitsgefahr, wenn du freiwillig das alte Welleternit ohne Absaugung flext und dich dann in die Staubwolke stellst. Aber bitte wir sprechen hier von Entsorgung, und die ist nur notwendig solange zB ein Dach nicht mehr die Funktion (Dichtheit) erfüllt. Davor und danach ist Asbest bei fachgerechter Bearbeitung und Demontage keine Gefahr.
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massiv50er schrieb am 30.04.2019 09:48:43:


cyborg31 schrieb: Da in die Nähe jedoch Steckdosen kommen, möchte ich vermeiden, dass diese dann durch den Ziegel Luft ziehen.

Die Steckdosen müssen mit genügend "Gatsch" luftdicht gesetzt werden.

Wie willst den, den grob ausgestemmten Ziegel spachteln, Luftdicht kriegen? Wichtig wäre wie bereits erwähnt der Schutzschlauch, um Schallübertragung zu vermeiden.

Luftdichtheit stellt der Innenputz dar. Sonst müsstest du zwischen jeder Außenwand-Innenwand spachteln... wurde wohl nicht gemacht? ;)

LG
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berhan schrieb am 21.03.2019 22:20:09:


babsi15at schrieb: verwechsle ich die Einheiten? Ich dachte n50 6 h-1 ist dasselbe wie n50 6/h?


Stimmt, Rantaplan hat wirklich 6/h drinnen stehen, sollten aber 0,6/h sein. Der Wert ist sicher falsch. Verweise diebezüglich auf http://www.leit-wolf.at/files/komfortlueftung.at_-_info_nr._5_gebaeude-_luftdichtheit_v_1.0.pdf


babsi15at schrieb: Macht es also eh keinen Sinn, kommt da was ganz unbrauchbares raus?


Wenn ich die errechnete Luftwechselrate in GEQ, in die Heizlastberechnung bei GEQ für jeden Raum eingebe korrelieren die Werte (4,7 kW) zumindest.






Vermutlich sind die Werte trotzdem zu hoch, da die inneren und solaren Gewinne nicht berücksichtigt werden. "Richtig" gerechnet wirds vermutlich mit dem Passive House Planning Package (PHPP) vom Passivhausinstitut, die € 190 wollte ich aber nicht ausgeben.

https://passiv.de/de/04_phpp/04_phpp.htm
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babsi15at schrieb am 21.03.2019 20:16:01:


berhan schrieb: Die Forderung der Luftdichtheit n50 <= 0,6 kommt vom Passivhaus,


verwechsle ich die Einheiten? Ich dachte n50 6 h-1 ist dasselbe wie n50 6/h? 



berhan schrieb: Die Heizlastberechnung nach H7500 welche auch in GEQ verwendet wird ist eigentlich nicht für Gebäude mit einem  U -Wert < 0,5 W/(m2 · K).


Macht es also eh keinen Sinn, kommt da was ganz unbrauchbares raus?

Die Einstellungen muss ich mir erst genau anschauen. Bis jetzt komme ich auf eine Heizlast 800 W über dem Energieausweis. Verstehe ich das richtig, dass der Unterschied daher kommt, dass der Energieausweis die Wohnraumlüftung berücksichtigt aber die raumweise Heizlastberechnung nicht? Ich habe hier noch die Standardwerte eingestellt lassen.

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R_______ schrieb am 21.03.2019 09:43:06:


hoth schrieb: Viel Wichtiger als der U-Wert war mir die Luftdichtheit bei einer WRL.


 
Darauf würde ich auch sehr achten! Luftdichtheit wegen Heizungsverlusten, Abgasen und evtl. auch Zugluft.



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cc9966 schrieb am 19.03.2019 19:59:30:


dajohn schrieb: - hat es Sinn, die Ölheizung aufgrund neuem Brenner drinnen zu lassen, bis der Ölpreis zu hoch ist / eine Erneuerung der Hzg. ansteht? Hätte gedacht, mir neben dem Brenner Anschlüsse für eine LWP gleich vorhalten zu lassen. Was kostet es, den Tank rauszuschneiden?


mittelfristig ja, musst aber nicht als ersten Schritt machen. Man kann nicht einfach den Heizkessel durch eine Wärmepumpe ersetzen, weil da muss man auch die Wärmeverteilung anschauen. Mit Heizkörper wird das eher schwierig, aber es gibt auch dafür Kompromiss-Lösungen. Wenn du FBH zuvor machst, kannst es schon umbauen.

Ich habe mal eine Ölheizung auf Erdgas umgestellt und ca. 300 EUR Entsorgung bezahlt, wurde vom Partnerbetrieb des Gasversorgers gemacht. Das war fixpreis für rausflexen und entfernen des Öltanks. Was es ohne Subvention durch den Gasversorger gekostet hätte weiß ich nicht. Wenn du keine FBH hast und keine zu große Baustelle haben willst, eine Gasleitung vorbeiläuft kannst evtl. auf Gas umstellen. Vor allem weil du eh schon Brennwertrohr im Kamin eingezogen hast und vermutlich der Hersteller des Ölkessels auch Gasthermen anbietet für dieses Kaminsystem.


dajohn schrieb: - das Prefa-Dach ist quasi neu, überdeckt 120qm. Kann man das teure Dach wiederverwenden? Ggf. für eine Garage? Ist das Decken eines Prefa-Dachs aufwendig? Zahlt sich eine "sanfte" Demontage überhaupt aus?


Können tut man vieles, aber es gibt einen Überdeckungsbereich und Bereich wo es genagelt ist. Wenn die Vorgabe bei der Demontage die Wiederverwendung ist, hast dreifachen Demontage-Aufwand. Weil einfach mit Breicheisen/Nageleisen die Blecheindeckung hochziehen geht nicht, die Prefaplatten würden sich sofort verbiegen. Dann kommts noch auf den Neigungswinkel der Garage drauf an und ob dieses Prefa-System für diese Neigung zulässig ist. Ich würds nicht so wiederverwenden.

Grundsätzlich ist das alte Eternit-Dach kein Problem, ist ja eh mit einer neuen Dachhaut überdeckt. Asbest ist auch kein Problem, solange es nicht angeflext oder angebohrt wird. Wenn Eternit nur am Dach liegt ist es keine gesundheitliche Gefahr. Die Entsorgung vom Eternit ist aktuell nciht teuer, in meiner Region ca. 400 EUR für den 10m3-Container, worin man ein ganzes Dach reinbringt. 

Jedoch: Hast du gute Standards bei der Dachdämmung? Heutzutage sind da 30cm Mindeststandard. Bringt viel mehr als Keller aufgraben und dämmen, warum willst du das machen? Ist der Keller undicht? Würde eine reine Abdichtung der Kellerwand von aussen sicher die Dichtheit bringen oder dringt auch Feuchte unter der Bodenplatte rein?

Eine Schritte klingen nach kompletter Entkernung des Hauses. Vor allem Fenster vergrößern heißt neue Überleger in die Aussenwand einbringen, FBH-Einbau heißt Estrich entfernen, eventuell neue Überleger für alle Türen weil man höheren Fussbodenaufbau hat und alte Durchgangshöhe erreichen will. Ich denke deine Kosten werden an Neubau-Kosten schrammen.
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