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Von Fliesen und Zargen...

5 Beiträge | letzte Antwort 24.11.2017 | erstellt 23.11.2017
Unsere Fliesen werden deckenhoch verlegt, also Wand immer gleich "dick".
Was meint ihr, wie soll der Fliese/Zarge Übergang am besten gemacht werden?
Wenn man nicht bis oben fliest, ists eh klar. Aber wir könnten theoretisch die Zarge auch AUF die Fliese setzen (statt nebeneinander und dann halt ne Fuge machen) - hat das Nachteile bzw. kann das zu Problemen führen? 
23.11.2017 20:15
Ich kenns nicht anders, als Zarge auf Fliese drauf - bei den gewöhnlichen Umfassungszargen. Hat auch den Vorteil, dass der Fliesenleger da nicht so genau hinarbeiten muss.
Außer du machst wandbündige Zargen oder so...

Wie sollten da Probleme entstehen? Ist ja nichts anderes als bei einer normalen verputzten Wand.
23.11.2017 22:58


Maarch schrieb: Wie sollten da Probleme entstehen?


Eben, drum frag ich ja... die Einfachheit, Zarge einfach AUF die Fliese zu setzen scheint fast zu schön um wahr zu sein.
Vor allem, weil mir jeder - außer dem Fliesenleger - einreden will dass ich jetzt GENAU wissen muss wie breit meine Türen samt Zarge sind (weiß ich ned weil ich mich ned entscheiden kann welche Tür). Aber wahrscheinlich haben die alle ned raumhoch gefliest... 
24.11.2017 13:40
selbst wenn man nicht raumhoch fliest, bringt das ein guter türenmonteur sauber hin


24.11.2017 14:10
Hier nicht Zargen auf den Fliesen, sondern Fliesen an die Zargen dran.
Ebenso bei den Fliesen-Sockelleisten.
24.11.2017 20:02
Wenn der Fliesenleger quasi bis zum Türloch fliest, dann ist die Breite der Blende der Umfassungszarge egal, weil es sich sicher ausgeht. Außer das Türloch an sich ist zu breit, aber das wird ja nicht der Fall sein.

Falls wirklich irgendwer meint, er muss die Breite der Zargenblende jetzt schon wissen, dann gib einfach das schmalste Maß an (bspw. bei Dana die Zargenbreiten anschauen).
Breiter kannst später immer machen! 😉


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