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Feste Fuge oder Sandfuge?

38 Beiträge |
letzte Antwort 20.7.2017 |
erstellt 11.7.2017
Beim bestehenden Friedl-Limes-Pflaster
http://www.steinwerke.at/individual/produkte/exclusive-line/limes-bodenpl

hätte ich jetzt vom Horn...ch die feste Fuge gekauft.
Einkehren und bewässern, dann soll sich das verfestigen:
http://www.energiesparhaus.at/bilderupload_aktuell/20170711289978.jpg

Die Pflasterfugen sind rund einen halben Zentimeter bis Zentimeter sandffrei, das hat sich mit der Zeit ausgewaschen.
Wenn ich jetzt neu einsande, ist wieder wochenlang der feine Sandstaub im Haus. Und Außerdem ist es wieder nichts dauerhaftes.

Was meint ihr; funktioniert das mit dem Zeug? Hat wer Erfahrung damit?
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11.7.2017 11:18
Ich weiß nicht so recht - mag ja sein, dass das System funktioniert, aber ich hab meine Zweifel, dass die Fuge nach dem Winter noch so aussieht wie davor ...

Zitat

11.7.2017 11:38
Danke mal für deinen Input, mpreis. Ganz wohl ist mir eh auch nicht bei der Sache....Umtausch wäre noch möglich....

Zitat

11.7.2017 11:52
hallo alex!

wir haben ähnliches gerade am Plan, unser Pflaster gehört auch wieder / noch verfugt, das mim Sand is zwar nett aber nix auf dauer (...)

haben uns am Freitag beim Hornbach eine Naturfuge geholt:
http://www.hornbach.at/shop/Naturfuge-GK-1-Baumit-25-kg/7199731/artikel.9

dürft dann sowas ähnliches sein?

Zitat

11.7.2017 11:58
Hallo Mara,

nicht ganz. Ich muss mein Material einkehren und dann bewässern, somit wird das dann fest. Die Körnung ist 0-2mm, dein Baumit ist für Fugen von 3-8mm, also für mein Pflaster zu breit.

Ich bin aber nach wie vor am Überlegen, ob ich nicht auf den dunklen Basalt-Sand umtausche....

Hat bereits wer länger Erfahrung mit der von mir geposteten "festen Fuge"?

Zitat

11.7.2017 12:03
geht es nur um die Festigkeit oder auch wegen dem Unkraut?


Zitat

11.7.2017 12:08
Hallo Benni,

nein, die Festigkeit ist eh gegeben, da ja vor zwei Jahren eingesandet wurde. Der Staub und Dreck tut sein Übriges dazu.

Mein Plan wäre, die "Dreckwürschtl", die sich mittlerweile in den Fugen befinden, oberflächlich mit dem Kärcher rauszuarbeiten und dann neu einsanden.

Nur halt die Frage, ob das gepostete passt oder doch lieber Sand nehmen...

Zitat

11.7.2017 12:24
ich frage mal meinen Mauerer was er sagt :)

Zitat

11.7.2017 12:26


vandini schrieb: haben uns am Freitag beim Hornbach eine Naturfuge geholt:
http://www.hornbach.at/shop/Naturfuge-GK-1-Baumit-25-kg/7199731/artikel.9

dürft dann sowas ähnliches sein?


Da hat uns unser Pflasterer abgeraten - wird angeblich gern "grün" ... sprich: da wächst lt. ihm gern Moos drauf

Zitat

11.7.2017 12:50
Ich hab den Aufgang zu unserm Haus gesandet - schaut nett aus ...
...3 Wochen lang....
dann kommt das Unkrauf durch.

Wenn Du nicht [irgendeine hier einzusetzende] Maßnahme gegen das Unkraut triffst, bzw. jedes Jahr neu einkehren möchtest, würd ich vom Sanden eher abraten.

Bei unserer Terrasse haben wir dasda verwendet:
https://www.baustoff-shop.at/Haeusler-Fugensand-selbsthaertend-sand-beige

Muss natürlich dazusagen, da man die beiden Lösungen nur bedingt miteinander vergleichen kann, da der Aufgang direkt ins Splittbett gelegt wurde, die Terrasse auf Betonplatte & Stelzlager.

lg & viel erfolg

Wolfgang

Zitat

11.7.2017 14:20


kraweuschuasta schrieb: Wenn Du nicht [irgendeine hier einzusetzende] Maßnahme gegen das Unkraut triffst,


Flämmer und a Flascherl Bier sind bewehrte Hausmittel

Zitat

11.7.2017 16:29
Wie wäre es mit einer epoxy fugenmasse?

Zitat

11.7.2017 16:47
Hallo Twenty,

ich will den Aufwand grundsätzlich gering halten, also eher nein.
Hier noch die Produktdetails:
https://www.hornbach.at/data/shop/D04/001/780/491/146/280/6261272_Doc_01_f
Hmmm, meine fügen sind fast alle größer als 3mm. Meist zwischen 3-5mm.
Also zu aufwändig... oder doch probieren, das Zeugs trocken zu verarbeiten?
was meint ihr?

Zitat

11.7.2017 18:26
Naja Aufwand wäre dann der gleiche wennst es nass verarbeiten musst. Wir haben beim Travertin die epoxy Fuge gemacht und die Verarbeitung was wirklich einfach. Wird aber doch um einiges teurer als die feste Fuge sein

Zitat

11.7.2017 19:29
@twenty


Wir haben beim Travertin die epoxy Fuge gemacht und die Verarbeitung was wirklich einfach.


Epoxidharzfuge bei Naturstein sofort, bei Betonsteinpflaster wäre ich vorsichtig bzw rate offensiv davon ab!
@speeeedy
Wie gut ist der Unterbau beim Pflaster gerichtet? Siehst schon wo Setzungen?

Frage so doof weil ne starre Fuge auf losem Grund eher ned vif is - sollte das Pflaster nachgeben bricht die Fuge, Unkraut kommt erst Recht wieder


Ng bautech

Zitat

11.7.2017 19:43
Hallo Manfred,

Danke für deine profunde Äußerung. In der Tat kann die Fuge reißen, ich tendiere immer mehr zum Umtausch und auf Basalt-Sand
Lg

Zitat

11.7.2017 22:59
Also mir hätte es der Pflasterer damals empfohlen (hab's nicht gemacht weil ich zu gierig war)
Warum die Bedenken?

Zitat

13.7.2017 17:21
Hallo
haben mit Basalt-Sand 0 bis 2mm, nach dem 2ten jahr noch immer
Unkrautfrei

Zitat

13.7.2017 17:55
Hallo bindpe,

hab jetzt die feste Fuge verworfen. Nach Rücksprache mit meinem Pflaster-Mann meinte dieser, dass er kein Freund dieser Fugen sei.

Ich habe jetzt ebenfalls den Basalt-Sand 0-2mm genommen und werde diesen konventionell einkehren (Unkraut hatte ich ebenfalls noch keines).

Zitat

13.7.2017 19:33
ich bekomme eine feste Fuge- warum soll das nicht funktionieren? Mein Pflasterer macht das auch nicht so oft aber dort wo ers gemacht hat ist nie was gerissen. eigentlich ists immer nur der Aufpreis der die Kunden abschreckt hat er gemeint

ich hab keine Lust auf Unkrautzupfen und Gift sprühen mag ich nicht.

Zitat

13.7.2017 21:35
@utes
Welches Material wird dann bei euch verwendet zum verfugen, auch hornbach?

Zitat

14.7.2017 6:05


Twenty schrieb: Also mir hätte es der Pflasterer damals empfohlen (hab's nicht gemacht weil ich zu gierig war)


Der Pflasterer empfiehlt ne Epoxyfuge auf Betonstein?


Warum die Bedenken?


Hab grad beruflich damit zu tun, ist eher ein Einfahrer

ng

bautech

Zitat

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