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Zufriedenheitscheck Luft-WP

22 Beiträge | letzte Antwort 13.4.2017 | erstellt 19.3.2017
Zufriedenheitscheck Luft-WP
Ich zerbreche mir seit geraumer Zeit den Kopf über die Art der WP für unseren Neubau - im Rennen sind Luft oder Tiefenbohrung. Ich möchte hier KEINE Diskussion beginnen über das Für und Wider der beiden Systeme, sondern lediglich um die Erfahrungswerte jener bitten, die selber eine Luft-WP haben. Konkret wären für mich interessant:

1. Marke und Modell der Luft-WP
2. Splitgerät (Funktionsweise?) oder Kompaktgerät
3. Seehöhe und Aufstellungsort am Grundstück
4. Lärm: Eigene Erfahrungen bzw. mit Nachbarn
5. Anschaffungskosten
6. Jährliche Heizkosten in Relation zu beheizter Fläche und/oder Energiekennzahl und/oder Heizwärmebedarf etc.
7. Fazit & Anmerkungen: Würdest Du Dich noch mal für dieses Heizsystem bzw. Gerät entscheiden? Warum?

Vielen Dank und LG, Miss T
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19.3.2017 14:05
idm terra cl 8,
kompakt,
830m /-14,5/ Keller,
Lärm kein Thema, bei Kelleraufstellung sowieso nicht.
16000,- mit 1000 l hygienik,
500 - 650 (letzten 7 jahre) 150m2 ekz 40,
wenn du meine beiträge liest weisst du dass ich nicht anderes nehmen würde, weil das Thema Heizung für mich im Technikraum endet und nicht aufs ganze Grundstück verteilt ist. Wegen 150,-euro ersparnis kein Thema.
Aber: ich wette, in kürze wirst du eh von den RGK-Freaks der üblichen Gehirnwäsche unterzogen, da les ich dann wieder genüsslich mit.

Zitat

19.3.2017 14:06
1. Weider LW 140
2. Split
3. ca 300m, steht in einem Eck unseres Grundstücks, ca 2 m weg von unserem Fenster im Arbeitszimmer, Häuser der Nachbarn ca 8 und ca 20 m weg.
4. ist kein Thema. Die Nachbarn haben sich noch nie beschwert. Auch wir (sind ja viel näher dran als die Nachbarn) haben bei geschlossenen Fenstern noch nie einen Muck gehört. Wenn man draussen genau daneben steht hört man sie wenn sie läuft, aber nur wenn es rundherum ruhig ist. Allerdings hat Weider um das zu bewerkstelligen wirklich sehr große, klobige Aussenteile, die dadurch nicht gerade schön sind. Damit das im Garten stehen zu haben muss man dann halt leben.
5. wenn ich mich recht erinnere ca 11 000
6. HWB bei 5, jährliche Gesamtstromkosten (dh incl Haushaltsstrom) sind bei 660 €.
7. Bei uns war nur eine LWP oder Gas möglich. Unter der Voraussetzung würde ich wieder die LWP von Weider wählen. Wir sind sehr zufrieden damit. Stromkosten sind sehr moderat und man hört sie wirklich nur wenn man genau daneben steht. Wäre eine Erdwärmepumpe ohne gröbere Mehrkosten oder hohen Aufwand möglich gewesen, hätten wir aber die genommen, einfach weil noch etwas effizienter und komplett lautlos.

Zitat

19.3.2017 14:36
Danke euch beiden für die Infos!

@NTWK: Wegen RGK u. dgl.: Ich kenne die diversen Threads und lese sie ebenfalls mit - teils mit Interesse, teils mit Skepsis und Verwirrung. Deshalb habe ich auch diesen Thread neu angefangen, um hier mal nur Praxiswerte der L-WP-Nutzer zu sammeln.

Zitat

19.3.2017 16:16
Ich denke es kommt halt auch auf den Standort an...wenn man eine gute Zufahrt hat, den richtigen Boden und ein gutes Angebot so daß der Mehrpreis sagen wir nicht mehr als 3000 Euro ausmacht, ist der RGK wohl eine gute Wahl. Aber wenn das halt nicht der Fall ist, finde ich das auch kein Beinbruch. Ich denke die allermeisten sind mit den LWPs in der Praxis zufrieden. Wie wären denn die Bedingungen bei euch ?

Zitat

19.3.2017 16:36
RGK und FK sind keine Option für mich, ich will keine Einschränkungen bei dem, was ich auf dem Grundstück machen kann. Wir sind auf ca. 300 m Seehöhe, ca. 10 km entfernt von St. Pölten.

Zitat

19.3.2017 17:50
Ok verstehe. Und was wäre für euch ein relativ großes Außenteil oder eine Aufstellung im Keller ok ? Das sind die gängigsten Wege um das Lärmthema zu lösen.

Zitat

19.3.2017 19:06
Ja, wäre beides vorstellbar.

Zitat

19.3.2017 20:46
um und zubau eines zweifamilienhauses aus den 60er jahren mit kompletter sanierung. 2 wohnungen: 80qm+340qm:
1. Ochsner gmlw 35+ lwp
2. Splitgerät, warmwasser macht aber eine ochsner europa 323
3. 179m, außengerät im unteren garten, technik im heizkeller
4. Lärm: man hört dass da ventilatoren laufen, bei +15 grad außentemp hört man fast nichts. Nicht störend. Den rest im technikraum hört man sowieso nicht weil 3m unter der erde. Das außengerät finde ich vom design her sehr schön, das war auch ein faktor.
5. Die europa hat mit installation 4000 gekostet, die wp mit puffer, installation und außenteil weiß ich nicht mehr. Irgendwas um die 30.000 wahrscheinlich.
6. ca. 2500 euro im jahr. Haben eine 5kwp pv anlage die etwas abfängt. Schwiegereltern sind in pension und kochen täglich. Frau duscht jeden tag sehr lange. Haben außenbeleuchtung und viel technik. Finde die kosten ok.
7. Wenn das system hält was versprochen wurde, dann passts. Das kann ich aber erst in 22 jahren sagen weil 25 ohne gröbere störung erwarte ich schon.

Zitat

19.3.2017 20:53
Na wenn beides vorstellbar ist würde ich mir mal Angebote für alle drei Varianten holen (Tiefenbohrung, LWP mit großem Aussenteil und LWP mit Innenaufstellung). Dann siehst du eh wie die Preisunterschiede sind un dob es sich für euch auszahlt

Zitat

19.3.2017 22:20
Danfoss 11kw lwp - grosse ausseneinheit,
Ekz 26, 260 m2 beheizte Fläche mit tw sehr hohen grossen räumen,
Dazu 350l Speicher ,
Lwp ca10k , stromkosten komplett ca 90 Euro im Monat - durchgeschnitten aufs letzte Jahr mit (20eps)
Wenn ich mir die anderen lwp in der Nachbarschaft ansehe haben wir ein top-Gerät.
Momentan sehr zufrieden.
Kein Platz für Lagerraum da, Gas wollten wir nicht, Grundstück nicht gross, alternativ wäre nur tiefenbohrung gewesen. ...

Zitat

19.3.2017 23:43
CTA Aeroheat CN 5KW (= Novelan LAD5 = Alpha Innotec LWD 50)
Kompaktgerät, Außen aufgestellt
300m, Nordseite neben Eingang
Lautstärke ist aus meiner Sicht ok
9400€ inkl. Montage
2015, 2016 jeweils ~190€ pro Jahr (~125m^2 gut isolierte Doppelhaushälfte, Heizlast ~2,8KW)
Da Grundstück recht klein und reiner Schotterboden leider keine Erdwärme möglich.
Preis/Leistung passt, Steuerung (Luxtronik 2) ist auch ok

Zitat

20.3.2017 9:00
1: KNV Topline F2030-08
2: Kompaktgerät
3: ca. 580m Seehöhe; NAT -15,3°C; Aufstellung auf Nordseite hinter dem Haus; Abstand zur Grundstückgrenze 4m; dahinter landwirtschaftlicher Nutzgrund
4: aus eigener Erfahrung grundsätzlich sehr leise; bei sehr kalten Temperaturen steigt der Lärmpegel bei der Erwärmung von Brauchwasser schon etwas an; Abtauen erhöht den Geräuschpegel ebenfalls; bisher in keinster Weise störend (Büro inkl. Fenster direkt daneben); In Ausblasrichtung landwirtschaftlicher Nutzgrund; seitlich angrenzende Grundstücke noch nicht bebaut;
5: € 14.200,- incl. MwSt. (mit Montage; mit Hygienespeicher/Energiezentrale Nibe VVM310)
6: 210m² beheizte Fläche; ekz 35; € 450,- pro Jahr (€ 0,16 / kWh)
7: Grundsätzlich auf jeden Fall; Wäre zu ähnlichen Investitionskosten ohne Einschränkungen in der Nutzung der Grundfläche Erdwärme realisierbar nicht; Gründe dagegen wären dann Effizienz und Schallemissionen

Zitat

20.3.2017 9:17
1. Hoval Belaria
2. Split
3. 360m. Norden vorm Keller. (Hanglage, Keller von Aussen begehbar)
4. Hab keine Nachbarn und hör auch selber nix vom Aussengerät. Nur seit paar Tagen merke ich ein "Wummern" vom unteren Lüfter wenn man davorsteht. Nehme an ein Lagerschaden kündigt sich vlt an. Gerät ist aber schon älter da gebraucht und Lagertausch kein Thema.
5. Schnäppchen da Gebrauchtgerät und Techniker in der Familie.
6. 160m2 1400EUR gesamt Stromkosten/Jahr. Aber ich denke noch nicht fertig eingestuft...
7. Bei mir wohl Sonderfall durch den Umstand des Gebrauchtgerätes und vollauf zufrieden. RGK wär trotzdem mein Favorit aber dafür müsste auch ein Bodentausch mithergehen und scheidet damit wohl aus.

Zitat

20.3.2017 9:41
1. LWP Viessmann Vitocal 242s 5,6kw
2. Splitgerät
3. Seehöhe - St. Pölten-Stadt ca. 260m. Aufstellungsort an der Hauswand straßenseitig, südseitig, ca. 9m zur Straße und ca. 30m zum gegenüberliegenden Nachbarhaus
4. Lärm? kaum hörbar, oft werfe ich noch von der Straße einen Blick auf den Ventilator um zu sehn, ob sie läuft.
5. reine Gerätekosten ~7.000€ (war im Paket mit KWL) + paar Stunden Installation + 600€ Anschlussleitungen + 1.070€ Inbetriebnahme durch Viessmann
6. Jährliche Heizkosten? k.A. - bin noch im ersten Jahr...
7. nachdem sie so unerwartet leise ist würde ich sie beim nächsten Mal vermutlich wo anders ausfstellen - schön ist die Ausseneinheit ja nicht, Erdwärme war trotz 1.100mm² Grund aufgrund des extremen Schotters keine Alternative

Zitat

20.3.2017 23:03
hallo missT,

Zitat:
MissT schrieb: RGK und FK sind keine Option für mich, ich will keine Einschränkungen bei dem, was ich auf dem Grundstück machen kann...

wo würdest du denn da welche einschränkungen sehen?

der RGK wurde ja extra dafür entwickelt damit es keine baulichen einschränkungen (gartenhütte, pool, etc...) gibt.

pflanzliche einschränkungen bei bäumen , sträuchern, hecken, etc gibt es ja sowieso nicht...

Zitat

8.4.2017 13:09
weil ich ein neugieriger mensch bin ...

Zitat:
dyarne schrieb: wo würdest du denn da welche einschränkungen sehen?

Zitat

8.4.2017 14:16
1. VIESSMANN Vitocal 200-s 7KW
2. Splitgerät
3. 158m Seehöhe und südseitig an die Hausmauer (ca. 1m Abstand) aufgestellt.
4. keine Probleme und für unser Empfinden sehr leise.
5. ging über ELK aber ich denke alles Gesamt so um die 10k
6. im ersten Jahr hatten wir 2000 kWh verbraucht (reine Heizkosten). im zweiten Jahr 1900. EKZ 40. 127m2 beheizte Wohnfläche, EG immer um die 24 Grad und im OG 22 Grad.
7. Würde immer das selbe System nehmen. Haben auch nur die LWP und keinen Kamin oder sonstige Zusatzheizung.

Zitat

10.4.2017 17:58

Zitat:
dyarne schrieb:
weil ich ein neugieriger mensch bin ... wo würdest du denn da welche einschränkungen sehen?



Wenn dich das so brennend interessiert - hier die Kurzform:
+ Aus meiner Sicht ist der RGK nicht wirklich etwas anderes als ein Flächenkollektor - mit dem Unterschied, dass die Fläche eben ein Streifen z. B. entlang der Grundgrenze ist. Auch wenn hier im Forum vielleicht das Gegenteil behauptet wird: Diese Fläche zu überbauen, halte ich für alles andere als ratsam. Der Boden muss sich in den warmen Monaten regenerieren, das geschieht meines Wissens zu einem großen Maß durch versickerndes Oberflächenwasser. Außerdem glaube ich weder, dass Baumwurzeln dem RGK nichts anhaben können, noch dass der Temperaturentzug dem Pflanzenwachstum nicht abträglich ist.
+ Außerdem sehe ich die finanziellen Vorteile bei Weitem nicht so groß, wie hier oft dargestellt. Nicht jeder hat die Möglichkeit, von den Baggerarbeiten bis zu den Verlegearbeiten alles in Eigenregie durchzuführen bzw. kostenlose Helfer aufzustellen. Aus meiner Sicht sollten hier die Eigenleistungen nicht anders gesehen und bewertet werden, als beim Rest eines Hausbau-Projekts: Die Möglichkeiten sind aus den verschiedensten Gründen sehr unterschiedlich. Niemandem ist damit gedient, wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden.

Nichts desto trotz: Ich wünsche Dir und allen Anwendungs-Pionieren - ehrlich und von Herzen -, dass sich der RGK auch mittel- und langfristig ohne gröbere Probleme bewährt und sich alle Berechnungen auch in der Praxis so bewahrheiten. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass auch die Tornado-Sonden/Energiekörbe, Energiesäulen, V-Graben-Kollektoren etc. einmal innovativ waren, sich aber langfristig nicht bewährt haben.

Zitat

10.4.2017 19:05
http://www.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/index.php?button=verbrauch
da kann man nach luft/wasser oder wasser/wasser filtern. Die JAZ sind ganz interessant.

Zitat

10.4.2017 21:34

Zitat:
MissT schrieb: + Aus meiner Sicht ist der RGK nicht wirklich etwas anderes als ein Flächenkollektor


jein. ein kollektor der oberflächennahen wärme

Zitat:
MissT schrieb: mit dem Unterschied, dass die Fläche eben ein Streifen z. B. entlang der Grundgrenze ist.


du erwähnst nur einen unterschied.
dazu noch ein haufen weiterer unterschiede.

Zitat:
MissT schrieb: Auch wenn hier im Forum vielleicht das Gegenteil behauptet wird: Diese Fläche zu überbauen, halte ich für alles andere als ratsam.


kollektor zu überbauen wird nicht angeraten.
ausserdem fände ich es nicht ratsam/unproblematisch, auf einer aufgegrabenen und wieder zugeschütteten fläche etwas wie fundamente zu setzen wegen eventueller setzungen.

Zitat:
MissT schrieb: Der Boden muss sich in den warmen Monaten regenerieren


korrekt

Zitat:
MissT schrieb: das geschieht meines Wissens zu einem großen Maß durch versickerndes Oberflächenwasser.


ja, bei durchlässigen böden.
bei "betonlehmigen", bindigen böden durch sonneneinstrahlung und einfach umgebungswärme. (höhere wärmeleitfähigkeit der erde)

Zitat:
MissT schrieb: Außerdem glaube ich weder, dass Baumwurzeln dem RGK nichts anhaben können, noch dass der Temperaturentzug dem Pflanzenwachstum nicht abträglich ist.


da liegt eindeutig die betonung auf "glaube"

Zitat:
MissT schrieb: Außerdem sehe ich die finanziellen Vorteile bei Weitem nicht so groß, wie hier oft dargestellt. Nicht jeder hat die Möglichkeit, von den Baggerarbeiten bis zu den Verlegearbeiten alles in Eigenregie durchzuführen bzw. kostenlose Helfer aufzustellen.


sehe ich auch so.
wenn, dann vergleiche man 'gesamtpakete'. aber auch da abhängig von gebiet, auslastung/erfahrung/qualität-der-ausführung des installateurs gibt's große unterschiede.
vergleiche sind sehr schwierig.

Zitat:
MissT schrieb: Niemandem ist damit gedient, wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden.


richtig. aus den beiträgen hier wirst hoffentlich nicht anfangen für dich vergleiche zu ziehen.

Zitat:
MissT schrieb: Ich wünsche Dir und allen Anwendungs-Pionieren - ehrlich und von Herzen -, dass sich der RGK auch mittel- und langfristig ohne gröbere Probleme bewährt und sich alle Berechnungen auch in der Praxis so bewahrheiten.


danke
nach richards erstem winter als vorzeige projekt und jetztigem zweiten stärkeren winter haben wir dank uplink sehr sehr viele erfahrungswerte und sehen, dass diese besondere art der oberflächennahen wärme bestens funktioniert

Zitat:
MissT schrieb: Ich gebe allerdings zu bedenken, dass auch die Tornado-Sonden/Energiekörbe, Energiesäulen, V-Graben-Kollektoren etc. einmal innovativ waren, sich aber langfristig nicht bewährt haben.


hmm, meinst mit dem rgk wird's nichts?

Zitat:
MissT schrieb: Ich zerbreche mir seit geraumer Zeit den Kopf über die Art der WP für unseren Neubau ... oder Tiefenbohrung


wollten wir zuerst auch.
dann waren wir geizig und fanden eine günstigere lösung

Zitat

11.4.2017 15:48

Zitat:
MissT schrieb: Nichts desto trotz: Ich wünsche Dir und allen Anwendungs-Pionieren - ehrlich und von Herzen -, dass sich der RGK auch mittel- und langfristig ohne gröbere Probleme bewährt und sich alle Berechnungen auch in der Praxis so bewahrheiten. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass auch die Tornado-Sonden/Energiekörbe, Energiesäulen, V-Graben-Kollektoren etc. einmal innovativ waren, sich aber langfristig nicht bewährt haben.



Da schließe ich mich sehr gerne an

Zitat

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