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Grundriss Diskussion in Hanglage

40 Beiträge | letzte Antwort 22.12.2016 | erstellt 12.10.2016
Grundriss Diskussion in Hanglage
Hallo liebe Forumsgemeinde. Nach vielem Lesen in diversen Foren haben uns ich und meine Freundin hier im Forum angemeldet da die Fragen in letzter Zeit nicht weniger wurden.

Kurz zu uns: Wir sind 27 bzw 24 Jahre alt, beide seit der Lehre berufstätig und planen unser Haus im Mühlviertel im nördlichen OÖ, zu errichten.

Wir haben uns ein Grundstück mitten in einer mittleren Gemeinde mit guter Schul/Bus/Einkaufsanbindung ausgesucht welches jedoch eine starke Hanglage hat.

Gleich vorweg: Die Problematik einer Stützmauer war uns von Anfang an klar, jedoch nicht der überdimensional große Keller (hab beim Grundstückskauf leider noch nicht soweit gedacht).

Warum wir diese Diskussion überhaupt ansprechen hat den Grund dass wir bei aktueller Kalkulation mit Gesamtkosten von ca 540000€ excl Gartengestaltung rechnen müssen und dass bei einem Grundstückspreis von 50€ pm².
Wir haben morgen dann auch den ersten Banktermin und werden dann einfach sicher etwas schlauer sein. Aber die Kreditsumme macht uns beide doch etwas stutzig.

Zum Plan ist noch zu sagen dass wir beide westlichen Kellerräume gerne einsparen würden, beide Baufirmen von denen wir Angebote erhalten haben dies auch für möglich halten, jedoch gernen das gesamte Haus unterkellern würden was uns doch etwas To-much erscheint. Vor allem da wir den Keller nie im Leben nutzen werden.

Wir würden uns über ehrliches Feedback freuen, kann auch gerne etwas negatives sein.
Wir stellen uns ja auch oft selbst die Frage ob der Plan so richtig durchdacht ist.
Aber nun lassen wir einfach mal Bilder sprechen:
Wir fügen auch noch ein paar 3d Bilder zur leichteren Vorstellbarkeit ein.

Grüße Bettina und Jürgen

Grundriss Diskussion in Hanglage

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Grundriss Diskussion in Hanglage

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22.11.2016 9:08
Guten Morgen.
Wir haben uns jetzt alle Angebote eingeholt und sind zu dem Entschluß gekommen den Plan zu verwerfen. Die Gesamtsumme belief sich auf 560.000€, Kredit 300.000€. Wir hatten aktuell alles eingeplant was uns gefallen würde und jetzt eben gesehen dass es für uns auf gesunden Wege nicht realisierbar ist.

Nach vielen Überlegen müssen wir jetzt quasi wieder von 0 beginnen, was schon etwas ernüchternd ist.
Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten, wo ich euch gerne um Rat bitte möchte:

1.) Wir schaffen es auf diesem Grundstück von 40mx27m (Süd-Nord Gefälle 4m,West-Ost Gefälle 2m) die Gebäudekosten auf rund 350.000€ zu senken. Idente Geschoße übereinander (Dach hat mit 62000€ auf ordentlich aufgetragen) und die Wohnfläche deutlich zu reduzieren. Meiner Meinung nach lässt sich auf diesen Grundstück eine zweistöckige Ausführung nicht durchführen da man dann zu stark "im Graben hängt"
Reine Grundstückskosten: 45.000€

2.)Demnächst werden in unserer Gemeinde neue Grundstücke umgewindmet welche ein Nord-Süd Gefälle aufweisen. Das Gefälle ist mindestens in dem Ausmaß des bisherigen Grundstücks nur eben mit der richtigen Gefällerichtung und hat kein Ost-West Gefälle. Hier lässt sich in meinen Augen eine zweistöckige Ausführung wunderbar durchführen. Technikraum/Gartengeräte/Waschmaschine in einen betonierten Raum unter der Garage, und ich habe keine Geräusche mehr unmittelbar im Wohnraum (was meine Freundin stark stört und der eigentliche Grund für den Keller ist).
Großes Manko: Kosten pro m² 95€. Es müssen jetzt keine 1000m² sein, aber knappe 900m² würden wir uns schon wünschen.
Leider kann ich noch keine Details liefern da sich die Gründe erst in der Umwindmungsphase befinden.
Das Untergeschoß sollte dann an der Nordseite komplett und an Ost/West teilweise mit Erdreich umgeben sein. Wohnräume sollten sich im UG und die Schlafräume im OG befinden.
Hier ist denke ich keine große Stützmauer nötig, am Südende des Gartens wäre sie aber sicher hilfreich. (Leider habe ich mit mit meiner Einschätzung beim Grundstück #1 auch schon getäuscht)
Reine Grundstückskosten: 85.000€

Auf was ich jetzt aus bin:
Viele Leute hier im Forum haben im Finanzierungsdiskussionsbeitrag von extrem hohen Kosten aufgrund dieses Grundstücks #1 gesprochen, was sich ja jetzt bewahrheitet hat. (Steinmauer und riesen Keller der so zwar nett aber nicht benötigt wird)
http://www.energiesparhaus.at/denkwerkstatt/allgemein_a.asp?Thread=43256

Wir haben gestern mit dem Planer gesprochen aber würden uns gerne soviele Meinungen wie möglich einholen.

Mit allem dran kostet und Grundstück zwei rund 50.000€ mehr wie Nummer eins.
Wie hoch wird eurer Meinung nach der Unterschied zwischen den beiden Ausführungen sein.
Größe rund 150-160m² (inklusive Flure und Schleuse) mit Walmdach. Die unterkellerte Garage des Grundstücks #2 würde ich hier nicht hizuzählen da ja der Keller auch nicht mitgerechnet wird.

Ich weiß es ist sehr schwierig zu beantworten, wir brauchen aber ein paar Orientierungshilfen in welche Richtung wir uns weiterbewegen sollen.

Super wärs auch wenn Teilnehmer mit ähnlichen Hanglagen (ich denke mal die Nord-Süd-
Gefälle Variante ist nicht so selten) Pläne einstellen oder mir per Mail zukommen lassen könnten.

Wir würden schon gerne nächstes Jahr beginnen, denn billiger wirds leider auch nicht und hier scheiterts ja bei uns.
Schonmal vielen Dank
Grüße Jürgen

Zitat

22.11.2016 21:58
Hallo
Vielleicht hilft es dir ja wir haben einen Nord Süd Hang mit bis zu 6m Höhenunterschied nochdazu sehr lange und schmal und im NO spitz zulaufend die Planung war schon sehr aufwendig speziell um die ganzen Abstände einzuhalten zum Grundstücksnachbar und zur Straße ... , da wir das Grundstück aber von meinen Eltern bekommen haben war dieser Kostenfaktor schon weg .Aber im Nachhinein gesehen würde ich wohl ein paar Tausender draufzahlen um ein leichter zubebauendes Grundstück zu kaufen.

Da wir zwar jetzt sehr zufrieden sind mit unseren Bauvorhaben haben aber die Architektur sehr an den Hang anpassen müssen und diese ist zum Teil auch um einiges teurer als wenn man ein Haus auf ein halbwegs ebenes Grundstück stellt ,mein Einreichplan hab ich unter meine Fotos hochgeladen .

Da wären z.B die Bodenplatte vom Haus die hat im vorderen Bereich eine geschalte Stützmauer von 2 - 2,5 m Höhe ,der Keller/Garage steht auf einer eigenen Platte höhenversetzt daneben um die Einfahrt nicht so steil zu bekommen dieses Nebengebäude brauchte dann ein Flachdach das kostet viel rund 15000€ , und die Baggerkosten sind auf jedenfall der Kostentreiber Nummer 1 die werden sich hoffentlich irgendwo bei 25000€ einfinden da muss ich aber sagen das wir felsigen Boden hatten

Wir haben das gleiche Budget wie du 350000 aber ohne Grundkosten und werden uns hoffentlich auch dort hinbewegen außer den Baggerkosten sind wir noch im Plan .

Bis Belagsfertig haben wir alles pauschal von einem GU das passt auch soweit da wurde bis jetzt nix teurer wennst willst kann ich dir die Einzelpreise per Mail zukommen lassen .

Zitat

23.11.2016 3:49
Das Alternativgrundstück das in eurer Gemeinde gerade umgewidmet wird hätte also das Gefälle von Nord ("Berg"seite) -> Süd ("Tal"seite) ?
Ideal. -> Würde ich persönlich auch einem brettlebenen Grundstück vorziehen.

Weil - wie du selbst schon geschrieben hast - du kannst dann 2-Geschossig bauen und das Haus zur Südseite komplett ausrichten/öffnen; i.e. hast die Südseite über 2 Geschosse.
Die Nordseite nur im Ober-Geschoss offen, Nordseite Unter-Geschoss ist quasi "eingegraben".
Absolut genial wenn dann noch die Zufahrt/Strassenseite von Nord erfolgt, kannst du alle "Wohnräume" südlich ausrichten und Nord nur für die Funktionsräume (Garage, Eingang, Stiegenhaus, etc.) nutzen

Da würde ich an eurer Stelle auf alle Fälle das Alternativ-Grundstück nehmen auch wenn dieses Grundstück dann das Doppelte kostet / bzw. in dem Fall 50K mehr.

50K - Das sind gerade mal gut 10% eurer Gesamt-Projektkosten, aber ihr habt dann dafür ein Leben lang ein Haus mit optimaler Ausrichtung (mit wesentlich höherem Wiederverkaufswert als bei einer suboptimalen Ausrichtung).
ein NO-BRAINER mMn.

Zitat

23.11.2016 7:34
Ja und das Haus lässt sich damit bestimmt um 100k - 150k drücken im Preis.

Zitat

23.11.2016 13:31
Nimm das "Alternativgrundstück" mal ordentlich unter die Lupe, bevor du hier eine voreilige Entscheidung triffst

- Welcher Boden erwartet dich dort?
- Hangwasser? ... wohin damit?
- Bebauungsgrundlagen? ... was/wieviel darf da überhaupt gebaut werden?
- Zufahrt Nord (Berg) oder Süd (Tal)? ... falls Südseitig, wie sieht es mit dem Verkehr aus?
- auf welchem Grundstück ist es ruhiger, falls dir das wichtig ist? Wetterseite?
- wo liegt der Kanal(Anschluss)? ... falls bergseitig: Hebeanlage
- Einblicke, Ausblicke? (Chris0582) ... Terrase, generell der Aussenbereich mit bestehender/künftiger Bebauung
- Erweiterbarkeit?

.... Das läßt sich beliebig fortsetzen

Ich verstehe deinen Entwurf nicht ganz (ohne Lageplan mit Aufschließung, oder Orthofoto auch nicht einfach). Bei den 3D-Bildern sieht man eine Rampe die von Osten Richtung Westen steigt, damit man im EG vors Haus, und in die Garage fahren kann. --> warum nicht ostseitig (oder nordseitig) im Kellergeschoss Zugang und Garage? ... der nordostseitige 2-geschoßige Teil könnte entfallen --> ins Kellergeschoss integrieren.

Zitat

23.11.2016 19:25
@maxducati
Wir haben ja bei beiden Grundstücken mit Hanglage umzugehen. Ist leider im Mühlviertel kein leichtes ein ebenes Fleckerl Erde zu finden.

Was man glaub ich schon grundliegend sagen kann: Die möglichen versteckten Kosten bei Hanglage sind größer wie die bei einem ebenen Grund.
Allerdings hats auch irgendwie was...

Zum Budget: Ich werde mich nicht wegen 20.000€ mehr aufhängen, aber grundsätzlich möchten wir mit ~450.000€ auskommen. Das muss auch reichen für ein Haus! Wir hatten bei unsere Budgetierung auch noch keine Angebote verhandelt und außer beim Rohbau keine Vergleichsangebote eingeholt.
Bzgl der Einzelpositionen hast du Post ;)
Dann wünsche ich dir noch gutes Gelingen bei eurem Unterfangen.

@chris0582
Ja genau. Es finden aktuell Gespräche zur Umwidmung statt, deshalb muss ich mit Details stark geizen. Ich weiß selbst auch nicht wirklich mehr und kann leider nur das sagen was ich sehe. Dies wurde mir beim jetzigen Grundstück auch schon zum Verhängnis. Jetzt weiß ich eben nicht so recht

Ja genau so hät ichs mir auch vorgestellt. Die Anbindung der Garage wird natürlich bei manchen Grundstücken von Süden bei manchen von Norden stattfinden. Für mich käme aber nur der Norden in Frage. Aber wie gesagt ich weiß auch noch nicht wirklich viel.

Grundsätzlich gehts bei uns jetzt mal darum die jetzigen kalkulierten Kosten von 560.000€ zu drücken. Da sind erhöhte Kosten von 50.000€ nicht zu verachten.

Wir müssen zirka wissen wie hoch die Differenz der Bebauung der beiden Grundstücke sein wird. Wenns gleich viel kostet, werden wir uns sicher kein neues Grundstück kaufen.

@Richard3007
Ironie oder Ernst?

@ap99
Ja das müssen wir eh machen. Ein Richt- bzw Erfahrungswert würde uns schon weiterhelfen.

Boden: Steinharter Mühlviertler Granit :) Dieses Risiko haben wir auf beiden Grundstücken und kann man eigentlich schwer vermeiden oder? Beim jetzigen Grund handelt es sich auch im lehmigen Boden was nicht so ideal ist.

Hangwasser: Wirds dann sicher geben. Nur so würds dann eher vom Haus wegfließen was ein RIESEN Vorteil zur jetzigen umgekehrten Situation ist. Auch wenns vorher mal irgendwie an Haus und Garage vorbei muss (-,

Bebauungsgrundlagen: Gibts noch nicht

Zufahrt: Wird denke ich mit einer serpentinenförmigen Straße aufgeschlossen werden. Sprich beides möglich. Für mich wär aber nur eine Zufahrt von Norden her interessant.

Ruhig ists an beiden Grundstücken. An dem in userem Besitz stehenden sind aber die Bauvorhaben abgeschloßen. Sind zwar beide "im Ort" aber an einer ruhigen Ecke.

Hebenanlage: Ja auf das achten wir. Hier hats die Gemeinde bei einer anderen Umparzellierung schonmal verkackt (Im wahrsten Sinne des Wortes).

Mit der Einsehbarkeit hast du einen wunden Punkt erwischt. Wir habens gerne etwas ruhiger, bzw sollte nicht alles einsehbar sein. Wenn wir jetzt das UG in den Hang graben, müssen wir wahrscheinlich mit größeren Glasflächen gegenwirken?!
Wir wollen aber nicht dass uns jeder ins Wohn oder Esszimmer blicken kann.
Ist denn solch eine Baumaßnahme mit normalen, vielleicht leicht vergrößerten Glasflächen auch möglich.
Wir wollen keine riesen Glasfront. Irgendwer muss schließlich putzen auch...

Du bekommst noch ein Orthophoto. Die Rampe gibts deswegen weil der Grund jetzt und die Straße daneben abfallen. Wir wollten eigentlich eine lange Einfahrt mit der Möglichkeit für ein Carport im Nord-Westen. Jetzt wird aber die Garage eh an die ursprüngliche Carport Position gerückt werden. Somit sparen wir uns den Keller (Werkstatt) welcher sich unter der Garage befand.

Das Haus würde sich in einem "Graben" befinden und wirkt dann schon recht eingegraben, weils von der Terrasse weg bergauf geht. Das würde dann begradigt werden und mit einer Mauer gestützt. Der Kellerausgang ist aber sozusagen im letzen Winkel des Grundes. Hier sind Wohnräume einfach nicht so klass. Dazu müsstest du das Grundstück denke ich kennen , ich kanns leider nicht besser erklären.

Wir hatten vor kurzem intesiv darüber nachgedacht und uns auf diesem Grundstück dagegen entschieden.

...


Grüße Jürgen

Zitat

23.11.2016 20:44
Das war mein Ernst!
Streich ein komplettes Geschoss weg, dann bist gleich dort.

UG:
Küche, Wohnzimmer, HWR, Abstelleaum/Twchnik. WC

OG:
Schlafräume, Bad, Garderobe.

Die Doppelgarage wird unterkellert und dann passt es.

Zitat

25.11.2016 9:58
So würde der Plan eh aussehen.
Ich denke aber dass man die Geschoße dann etwas größer macht da ja der Technikraum auch noch Platz finden muss im EG.

Wir müssen eh mal einen Entwurf machen, dann sieht man`s eh gleich

Zitat

26.11.2016 11:01
Hallo Jürgen,

wir sind auch gerade am Planen unseres Haus im OÖ Zentralraum und stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie ihr. Gerade sind wir noch am detaillieren des Entwurfsplanes (ca. 160m² WFL mit Walmdach und Doppelgarage) und bei der Kostenaufstellung. Nachdem unser Grundstück ein Ost-West Gefälle von ca. 5m (auf 30m Grundstückslänge) aufweist, werden wir die Garage und eine Teil des Hauses unterkellern. Leider kann ich als "Forumsneuling" nicht direkt Kontakt aufnehmen, jedoch würde es mich freuen wenn wir uns hier noch weiter austauschen können.

Zitat

6.12.2016 9:02
Und weiter gehts...

Wir haben jetzt für die beiden Grundstücke mal selbst einen Pläne gezeichnet damit wir uns etwas orientieren können.

Wir bitten um Verbesserungen. Sind jetzt mal, für meine Verhältnisse, schnell gezeichnete Entwürfe.
Die Gebäudehrößen sollten sich nicht mehr stark erhöhen da wir ja Geld einsparen müssen (;

Grundstück 1: 40mx27m (Süd-Nord Gefälle 4m,West-Ost Gefälle 2m) 50€/m²
Ost-Außenansicht sehr bescheiden
Erdgeschoss Übergang vom großen Windfang zum zu engen Gang sehr bescheiden
Küche wird eventuell auch eng, müsste aber möglich sein
Verkehrskonzept Wohnzimmer-Esszimmer-Gang suboptimal

Grundrisse:
Keller:
...


Erdgeschoss:
...


Obergeschoss:
...


Außenansichten:
Nord:
...


Ost:
...


Süd:
...


West:
...


Grundstück 2:
(Nord-Süd Gefälle 4-5m, West-Ost Gefälle 1,5m) 95€/m²
Fläche für Esszimmer/Küche/Wohnzimmer zu klein
Ausgang zu Terrasse nicht möglich
Lichtverhältnisse EG-Norden (Lösungen ?)
Lichtverhältnisse Stiegenhaus
Badezimmer ist auch knapp bemessen

Grundrisse:
Untergeschoss:
...


Obergeschoss:
...

Außenansichten:
Nord:
...


Ost:
...


Süd:
...


West:
...


Grüße Jürgen

Zitat

7.12.2016 11:34
also das haus/Grundriss grund 2 sieht aus wie unseres,
das Problem mit Wohnzimmer zu klein kenne ich, wir haben daher die stiege in den hang gesetzt da dies auch etwas ist was man nicht mit Aussicht braucht und du schaffst dir damit auch das licht rein

Terrassenausgang hast wenn du ins UG den Wohnraum setzt du im EG schläfst, oder eine aussentreppe nach unten.

Badezimmer tut es zumal du das wc einzeln hast da bekommst wanne und dusche rein ausser du willst freistehende wanne die wird wirklich knapp

Zitat

7.12.2016 20:57
Hihi, hat sicher etwas damit zu tun dass du mir deinen Plan zukommen hast lassen. Hab mich natürlich etwas inspirieren lassen.

In Summe ist`s eine Kombination aus unserem vorigen Plan, deinen und den von Grundstück eins.

Bin gerade beim Einrichten mit SweetHome3d. So schlecht wie gedacht sieht`s ja garnicht aus.
Terrassenausgang funktioniert und auch das Bad ist schon eingerichtet. Vielleicht muss ich auch einfach von meinem "hohen Ross" runterkommen dass nicht überall 1m Platz sein muss

Gibts Sachen die sofort zu beanstanden sind? Ansonsten würde ich über s verlängerte Wochenende die beiden Pläne kostenmäßig mal überschlagen...

Grüße

Zitat

8.12.2016 16:23
kostenmässig hast du 270m² ich würde sagen ne 500.000 wirst hinlegen müssen

Zitat

20.12.2016 22:56
So
Ich habe jetzt drüber gerechnet. Der 3 stöckige Plan hat sich noch leicht verändert.

Bei der 3 stöckigen Verkleinerung spare ich mir 60-70000€ zum ersten. Der zweistöckige bringt leider nicht die erwünschte Ersparnis und ich denke das Grundstück dürfte somit aus dem Rennen sein, außer ich habe was falsch gemacht?!

Wohnflächen: alt 3 stöckig :181,49 neu 3 stöckig :155,7 neu 2 stöckig: 159,8

Bei meiner wilden aber doch langwierigen Durchrechnerei anhand der vorhandenen Angeboten scheint mir neu 2 stöckig einfach zu teuer. Zumindest wenn ich von den ausgehe was zB @Richard3007 geschrieben hat. Differenz 3 stöckig neu zu 2 stöckig neu sind gerade mal 10000€ weniger.

Ich kann auch gerne genauere Infos zur Berechnung liefern.

Generell würds mich interessieren ob das so stimmen kann? Ich kann/konnte mir irgendwie nicht vorstellen wo ich 100.000€ Ersparnis schaffen soll. Die Grundfläche muss ja dementsprechend vergrößert werden.

Vielleicht kann sich jemand zu Wort bzw Schrift melden.

Grüße Jürgen

Zitat

21.12.2016 7:39
richtig billiger würde es erst werden wenn du auch die Grundfläche reduzieren würdest und das ganze kompakt hinstellst, schuhkarton mässig einfach übereinander stapeln, ist dann halt nimmer besonders schön aber in der Anschaffung recht günstig.

es gibt beim Hausbau ja kosten die sind immer gleich egal wie gross du baust, z.b. anschlusskosten, baustelleneinrichtung, zum teil auch die Elektrik oder die Heizung die musst du immer haben und 20m mehr kabel/Rohr oder 3 schalter mehr machen es nicht fett

ich würde die Version die dir mehr taugt weiter verfolgen und die räume mal grob einrichten danach siehst du eh wo du noch bissel platz hast und dann viell. da noch 50cm wegknabsen dort noch 30cm dann kommst m² mässig auch noch paar runter und dann würde ich es es in angriff nehmen

Zitat

21.12.2016 20:09
Ja genau, wir kommen ja in Summe auch nicht auf weniger Platz wie wenns dreistöckig ist.
Und da wird auch das Kostenproblem begraben sein.
Nur benötigen wir auch manche Räume die sich im 3 stöckigen Plan im Keller befinden und diese finden dann eben im Wohnhaus bzw unter der Garage Platz.

Ich lad am besten die aktuellen Pläne hoch damit jeder weiß um was es geht.

Ja taugen ist so eine Sache. Wir können uns mit beiden anfreunden der zweistöckige Plan könnte halt in unserer Heimatgemeinde realisiert werden was natürlich schon Vorteile hätte

Aber 40.000€ mehr ist`s uns nicht wert.

Vielleicht findet ja noch jemand ein paar Tausender ;)
Technik- und Hauswirtschaftsraum können kleiner werden, ich wüsst aber nicht wie ich das am besten angehe.

Zweistöckig:
OG:
...


UG:
...


Dreistöckig:
OG:
...


EG:
...


KG:
...


Grüße Jürgen

Zitat

22.12.2016 9:04
beim 2 stöckigen könnte ich mir Reduzierung beim WC vorstellen nur für ein Klo brauchts keine 3,5m², die KIZI könnte man viell. noch 1m² wegknabbern genauso beim Schlafzimmer dafür ist das Büro mit 5,6 schon grenzwertig, kundenkontakt wird's da keinen geben.

im UG hast bissel was zum einsparen, da hast ja soviel abstellräume und kellerräume wo du vermutl. nicht unbedingt brauchen wirst. du könntest ja das UG kleiner machen und da EG dafür drüber auskragen lassen dann hättest gleichzeitig durch den überstand eine überdachte Terrasse wenn dir das gefällt.

das 3 stöckige geht auf jedenfall um einiges kleiner da hast ja überall großzügig fläche vergeben, da kannst jedem Kind 3-5 wegnehmen und das dann auf die anderen Etagen verteilen da gehen sicherlich 20-30m² weniger

Zitat

22.12.2016 11:06
Danke für deine Antwort.

Wir haben ja wie im Plan eingezeichnet auch eine Duschkabine eingeplant. Da Größe ist denke ich hierfür genau Recht und sicher nicht zu groß, was man an der Einrichtung gut erkennt.

Das Büro ist nur für uns. In diesem Raum werden sich ein paar Ordner befinden und falls wir mal was drucken oder scannen müssen werden wir diesen Raum auch nutzen. Sonst hat sich das Nutzerverhalten am "Computer" ja doch stark in andere Teile des Heims verlagert.
Es sei denn es ändert sich beruflich mal was in Richtung Home Office, sollte dann denke ich auch ausreichend sein. Kundenkontakt wirds definitiv keinen geben.

Der HWR dient auch als Gang ins Kellerabteil und die Größe täuscht somit etwas. Wird dann in der Realität etwas anders aussehen. Darin werden sich auch 2 Maschinen ein großes Waschbecken und zwei Wäscheständer befinden. Hier wüsste ich auch nicht recht wo was zu zwicken wäre.

Der Technikraum könnte definitiv kleiner werden, hat sich aber in diesem Plan so ergeben, und wäre ansonsten nicht mehr zugänglich.

Ich denke man kann es so stehen lassen, dass wir mit den Wünschen an Komfort die wir haben den zweistöckigen Plan nicht um ca 50000 billiger als den dreistöckigen realisieren können?

Zitat

22.12.2016 11:53
wenn du eine treppe vom schreiner eingeplant hast die dann komplett wegfällt von 3 auf 2 stöcke könnte es was werden mit 50.000 billiger

Zitat

22.12.2016 13:47
Okay. Dann werden wir`s vergessen. Der Tenor im Forum vor gut einem Monat war eher in die Richtung dass es durchaus möglich wäre.
Nur ging da wahrscheinlich keiner davon aus dass wir an manchen Dingen festhalten.

Hab den dreistöckigen Plan jetzt auf 146m² im EG+OG zusammengeschrumpft.
Ich denke ich werde die Tage nochmal einen neues Thema eröffnen und die hoffentlich genannten Verbesserungen einwirken lassen und danach gehts ab zum eigentlichen "Planer" damit.

Irgendwann muss auch einmal Schluss sein mit dem Planen.

Aja: Und eine Schreinerstiege ist nicht eingeplant ;) Sollte eine beflieste Betonstiege werden.

Zitat

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